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      <title>Elf Reportagen zum Leben im Lockdown</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüler*innen der 8a schreiben Reportagen zu ihren Erfahrungen im zweiten Lockdown
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/coronavirus-4939290_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Rahmen der Deutsch-Einheit zum Thema „Zeitung“ haben die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs sich unter anderem mit Reportagen beschäftigt. Die Aufgabe in der Klasse 8a bestand darin, eine eigene Reportage zum Thema „Schulleben im 2.Lockdown“ zu schreiben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In den folgenden Blogposts findet ihr elf dieser Reportagen, die zum Teil mit eigenen Zeichnungen illustriert worden sind.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild von congerdesign auf Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:27:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Schule in schwierigen Zeiten</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was ist mit den Kontakten und Begegnungen mit anderen Personen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/roofs-287904_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oldenburg. ,,Durch das Corona-Virus (COVID 19) ist alles schwieriger geworden.“ - Cindy(14) berichtet aus ihrem Alltag und erzählt, was mit ihren Freundschaften, ihrer Familie und Aktivitäten in der Pandemie passiert und wie sie damit umgeht. ,,Jeder neue Tag ist nicht viel anders als der vorherige.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seit über einem Jahr ist das Virus auf der Welt zu finden und mittlerweile aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Straßen sind leer. Einschränkungen, Menschen mit Masken, Freizeitaktivitäten nur gering oder gar nicht. Dies ist schwer für Cindy und ihr Umfeld. Jeden Morgen aufstehen, sich fertig machen, an den Schreibtisch setzen, um Homeschooling-Aufgaben zu erledigen, zwischendrin etwas essen oder trinken, wenn man fertig, ist, ans Handy gehen oder sich anders die Zeit vertreiben. Manchmal besucht sie ihre Freundinnen oder ihre Verwandten. Die Menschen, mit denen man zusammen wohnt, sieht man jeden Tag. Das kann schön sein, manchmal gibt es jedoch auch Gezanke, da man die ganze Zeit aufeinander hockt. ,,Ich bin meiner Familie in der Zeit näher gekommen, das freut mich. Ich bin froh, meine Freundinnen zu haben, und auch über die regelmäßigen Schulaufgaben. Auch wenn man manchmal keine Lust hat oder einem die Aufgaben nicht gefallen, helfen die dabei, den Alltag ein bisschen zu strukturieren“, erzählt Cindy. In der Freizeit würde sie gerne wieder Fußball spielen. Da dies momentan leider nicht geht, geben die Trainer Aufgaben, zum Beispiel mit dem Ball üben oder joggen gehen. Sie erzählt weiter: ,,Ich versuche den Alltag beizubehalten, was aber nicht immer klappt. Ich verbringe sehr viel Zeit in meinem Zimmer. Obwohl es mir eigentlich gefällt, kommt es mir mit der Zeit immer langweiliger vor. Deshalb freut sich Cindy, wenn die Zeit des ausschließlichen Distanzlernens vorbei ist und zumindest wieder Wechselunterricht möglich ist. Das bedeutet dann, dass Cindys Klasse in der Hälfte geteilt wird. Gruppe A geht Montag, Mittwoch und Freitag in die Schule und Gruppe B am Dienstag und am Donnerstag. In der darauffolgenden Woche wird getauscht. Bis sie wieder mit ihrer gesamten Klasse jeden Schultag verbringen kann, wird es wohl noch ein bisschen dauern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild von jona3 auf Pixabay
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:18:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leben im Lockdown</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Karl ist seit acht Wochen im zweiten Lockdown
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/bleibt+gesund.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oldenburg.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           “Cool, ein chilliges Leben, aber auch eintönig.” -Karl (13), Schüler der 8. Klasse der IGS Flötenteich kennt sich aus. Er ist seit acht Wochen im Lockdown und macht Homeschooling.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seit dem 14. Dezember 2020 lebt Karl ein anderes Leben. “Ich vermisse meine Omas und Opas, weil wir uns so selten sehen dürfen.” Im Moment darf man sich mit nur einer Person eines anderen Haushaltes treffen. “Und ich vermisse, dass ich kein Fußball-Training mehr habe, weil mir das Fußball spielen Spaß macht.” Karl ist sehr sportbegeistert und in einer Sportklasse. Normalerweise hat er acht Stunden Schulsport in der Woche. Sehr gerne wäre Karl in den Winterferien mit seiner Familie Ski gefahren. “Wir haben die Skifahrt auf dieses Jahr verschoben”, freut sich Karl. Das Tragen einer Maske findet er persönlich nicht so schlimm, denn sie erfüllt ihren Zweck. Ganz dringend muss Karl zum Frisör. “Er sieht aus wie ein Affe!”, lacht seine Mutter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Homeschooling findet Karl nicht so schlimm, weil man sich einteilen kann, wann man die Aufgaben macht. “Dadurch, dass ich zu Hause bin, habe ich mehr Zeit für mich und fürs Zocken mit meinen Freunden!”, freut sich Karl. Um fit zu bleiben, macht Karl vier Mal die Woche ein Sascha Huber-Workout. “Manchmal mache ich das mit meinem Dad.” Anfang März 2021 soll die Schule wieder losgehen, wenn die Infektionszahlen wieder sinken.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 22:10:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Homeschooling</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie Kinder und Jugendliche sich in Zeiten der Pandemie durch ihren Schulalltag kämpfen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/kopfu%CC%88ber.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oldenburg – Montagmorgen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mateo scrollt am Computer durch das I-serv seiner Schule. Die Aufgaben von drei Fächern sind schon online, ich kann das unruhige Klicken seiner Maus hören. Jetzt holt er ein Buch heraus, auf dem Umschlag steht groß „Mathe“, dann schlägt er eine Seite auf, öffnet am Computer ein Word Dokument und fängt an zu arbeiten. Sein Blick verharrt für einen Augenblick auf dem Bildschirm, dann geht es weiter. Immer wieder beobachte ich, wie sich der 12-jährige die geröteten Augen reibt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Das ist nach sechs Wochen schon Routine, morgens um halb acht stehe ich auf, dann frühstücken wir und später geht Mama ins Arbeitszimmer, Papa fährt zur Arbeit und Kai und ich gehen in unsere Zimmer“, erzählt mir Mateo per Videochat. Er berichtet weiter, dass er manchmal bis um fünf Uhr in seinem Zimmer am Computer arbeitet, nur zum Essen kommt er aus seinem Zimmer heraus. In manchen Fächern braucht er öfter Hilfe, als seine Mutter ihm helfen kann, dann muss er erst andere Fächer bearbeiteten. „Es fällt mir oft schwer, mich zu konzentrieren, und ich muss Texte mehrmals lesen, das braucht dann nochmal mehr Zeit.“ „Für mich“, erklärt er, „bedeutet Homeschooling viele Stunden am Tag vorm Computer zu sitzen und mit der Konzentration zu kämpfen.“ Ich frage ihn, ob er Tricks entwickelt hat, um bei Laune zu bleiben: „Natürlich ist es wichtig, es dem Corona-Virus möglichst schwer zu machen, deshalb ist Homeschooling eine gute Maßnahme und ich versuche mich den Umständen anzupassen, ich telefoniere zum Beispiel manchmal beim Arbeiten mit meinen Freunden. Die Klassenkonferenzen klären auch oft Fragen und wenn ich merke, dass es gerade sinnlos ist, weiter zu arbeiten, weil ich mich nicht mehr konzentrieren kann, gehe ich raus und spiele mit meinem Bruder Kai Volleyball. Ich freue mich auf den Frühling, dann wird das Wetter noch schöner und ich kann, wie im letzten Lockdown, draußen arbeiten.“ So verabschiede ich mich von Mateo.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So wie dem Sechstklässler geht es Millionen Kindern in Deutschland und für manche von ihnen ist es ganz normal. Die Kinder auf den Nordsee-Halligen arbeiten oft von zu Hause. Sie haben meistens eine private Lehrerin oder einen privaten Lehrer, der mit ihnen täglich telefoniert und der ihnen Aufgaben schickt. Diese Kinder leben jahrelang so, sie kommen damit zurecht und haben ihre Methoden, damit umzugehen. Doch mit anderen Kindern zu spielen und zu plaudern, vermissen wohl auch sie.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Millionen Kinder in Deutschland und der Welt lernen in der Pandemie im Homeschooling und manche von ihnen haben es nicht leicht, doch sie beweisen Ausdauer und hoffen auf das Licht am Ende des Tunnels.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 22:07:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lernen auf Distanz!</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/lernen-auf-distanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seit fast einem Jahr arbeitet Nike von zu Hause aus!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/distance-learning-5727593_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oldenburg. 8:40 Uhr. Der Wecker von Nike (13) klingelt. Es ist Zeit aufzustehen und mit den Aufgaben anzufangen. Wie die meisten anderen Schülerinnen und Schüler ist sie im Homeschooling, Lernen auf Distanz!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seit fast einem Jahr arbeitet Nike  aufgrund der Corona Pandemie von zu Hause .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Am Anfang war es ungewohnt, nicht mehr zur Schule zu gehen, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die neue Situation. Zu Beginn habe Ich allein gearbeitet, nun treffe ich mich zwei bis drei Mal pro Woche mit einer Klassenkameradin,  um gemeinsam die Aufgaben zu besprechen und einfach mal zu reden“, berichtet Nike .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ihre Aufgaben bekommt Nike über eine Lernplattform namens iServ zugesendet. Diese sind meistens innerhalb  einer Woche zu bearbeiten. Die Kinder können sich die Bearbeitungszeit der Aufgaben selber einteilen. Leider funktioniert die Lernplattform nicht so richtig gut. Mehrmals schon ist sie abgestürzt oder überlastet gewesen. Das nervt die Schüler. „Schon öfter saß ich morgens vor dem Computer und wollte schauen, was ich für diese Woche aufhabe. Leider hat  iServ nicht funktioniert . Es  ist nicht gerade hilfreich, wenn man nicht weiß, was man machen muss, oder man die Aufgaben hochladen möchte und es nicht geht“, erzählt Nike.  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Durch die Pandemie ist eine Kontaktbeschränkung aufgestellt worden. Diese Kontaktbeschränkung ist natürlich für Kinder und Jugendliche nicht gerade toll ist. Dazu gehört auch, dass die Schüler/innen nicht mehr zur Schule gehen dürfen. Der Kontakt muss aufs Minimalste  beschränkt werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Damit die Schüler trotzdem noch ein bisschen Kontakt haben, ohne sich zu treffen, machen manche Lehrer auch Online-Unterricht,  z. B. über Zoom. So können sich die Schüler sehen, aber halten trotzdem Abstand. ,,Ich finde es gut, dass wir uns so ,wenn auch nur online, sehen können und zusammen Unterricht machen können “, erzählt Nike.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Beitragsbild von Alexandra Koch auf Pixabay
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Coronakrise in Oldenburg</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auswirkung der Corona-Pandemie in den Oldenburger Schulen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/maskenpflicht.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Corona Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Schüler/innen in den Oldenburger Schulen. Dies berichten uns zwei Schülerinnen aus dem 8 Jahrgang der IGS Flötenteich, Nina (13)und Mariama (13). Sie nehmen uns einen Tag mit und zeigen uns, wie der Alltag und das Homeschooling von zu Hause aus abläuft.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Schultag beginnt für Nina und Mariama um 9 Uhr morgens, sie stehen auf und setzen sich an ihren Laptop, um zu gucken, ob sie neue Aufgaben aufhaben. Die Schülerinnen kriegen einmal wöchentlich neue Aufgaben, die sie bis zum Ende der Woche erledigt haben müssen ,,Wir kriegen die Aufgaben immer gut hin und haben keine Probleme und Schwierigkeiten damit“, berichten sie uns, doch die Aufgaben werden für die beiden nicht leichter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um sich fit und bei Laune zu halten, spielen Nina und Mariama in ihrer Freizeit im Garten Volleyball und kicken mit dem Fußball hin und her. „Mehr können wir leider nicht machen, da die Fußballplätze im Moment gesperrt sind“, teilen sie uns mit. Die beiden Mädchen vermissen den Alltag ohne Masken und Abstand halten, sie hoffen, dass sie ihre Mitschüler/innen und Lehrer/innen bald wiedersehen können. Außerdem hoffen die beiden, dass die Schulen bald wieder öffnen, da ihnen Homeschooling gar nicht gefällt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           weimal die Woche nehmen Nina und Mariama an einer Videokonferenz teil. Sie sehen ihre Lehrer/innen und Klassenkamerad/innen, um Aufgaben zu machen und im Kontakt zu bleiben. Ihren Klassenkamerad/innen geht es ebenso, sie versuchen weiterhin durchzuhalten und das Beste aus der Situation zu machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 21:58:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Homeschooling</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/homeschooling</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das distanzierte Lernen ist für viele Kinder schwierig
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/am+macbook.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch an den Kindern geht die aktuelle Situation nicht vorbei. Häufig denkt man, dass Kinder in der Zeit vom Distanzlernen gut aufgehoben sind. Doch einigen fällt es schwerer als den anderen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir beschreiben das Empfinden von Katharina in der Homeschooling Zeit während der Corona Pandemie. Normalerweise besucht sie die 7. Klasse einer Oldenburger Gesamtschule, doch durch die Schulschließung ist das aktuell nicht mehr möglich.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Anfangs gab es viele Probleme“, erklärt uns Katharina. Eines der Hauptprobleme war, dass sie zu Hause von den Schulaufgaben abgehalten wird. Grund dafür ist, dass in vielen Fällen die Aufgaben der Kinder von den Eltern nicht ernst genommen werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Katharina erzählt uns, dass sie zwei jüngere Geschwister hat, die durch den Lockdown ebenfalls nicht in den Kindergarten können. Ihre Eltern sind arbeiten, somit muss sie auf ihre Geschwister aufpassen. Das hindert sie, ihre Schulaufgeben vollständig zu bearbeiten. Eine Wahl bleibt ihr nicht, anstatt dass sie um 8:00 Uhr mit den Aufgaben beginnt, muss sie bis 16:00 Uhr auf ihre Geschwister aufpassen. Nachdem ihre Mutter nach der Arbeit erschöpft nach Hause kommt, beginnt Katharina mit ihren Schulaufgaben. Oft muss sie bis spät in den Abend lernen und erst dann hat sie Pause. Das muss ziemlich anstrengend für ein junges Mädchen sein, so viel Verantwortung zu tragen, und das jeden Tag. Wenn alle zur Schule gehen, bekommt Katharina ein bisschen Abwechslung in ihren Alltag. Durch das Distanzlernen entfällt dies leider, und somit muss sie mit der Situation leben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Ich freue mich, wenn meine Lehrer mich anrufen“, sagt Katharina. Ihre Klassenlehrkräfte rufen sie und auch die anderen Kinder aus ihrer Klasse einmal in der Woche an, um trotz des Lockdowns den sozialen Kontakt aufrecht zu halten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Nicht nur Katharina, sondern auch viele andere Kinder haben mit dem Lockdown sehr zu schaffen. Man wird abgelenkt durch die Pflichten zu Hause, und deshalb kann man nicht in Ruhe arbeiten. Einige Eltern ignorieren oft die verpflichtenden Schulaufgaben, die jeder Schüler abzuarbeiten hat. Wir alle hoffen, dass der Lockdown bald endet, damit wir gemeinsam wieder normal in den Alltag starten können. Doch bis dahin müssen wir uns alle gedulden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona-Report aus Bremen</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-report-aus-bremen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch in Bremen pandemiert es vor sich hin
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bremen. „Heute sind es wieder 52 Neuinfektionen““, berichtet Ursula Kranz live aus Bremen. In einem Interview mit zwei Schulkindern wird berichtet, welche Probleme die beiden haben, aber auch, was sie toll am Homeschooling finden. Der Ältere der beiden erzählt, dass seine Eltern beide arbeiten müssen, also nicht zu Hause sind und ihm nicht wirklich helfen können. Gut gefällt ihm, dass er nicht so viele Aufgaben machen muss wie in der Schule. Er sagt: „Ich arbeite pro Tag zwei Stunden und 45 Minuten im Durchschnitt und in der Schule neun ganze Schulstunden und das ist deutlich mehr als die Zeit im Homeschooling." Der andere Junge erzählt, dass es ihm ganz anders geht. Er hat zwar seine Eltern bei sich zu Hause, diese müssen aber von dort auch arbeiten und haben deshalb keine Zeit, ihm zu helfen. Er findet es besser, zur Schule zu gehen, da er sich zu Hause immer selbst ablenkt, wodurch er täglich ca. fünf Stunden für die Arbeit braucht. Bei einer Sache sind sich die beiden aber einer Meinung: Sie  wollen sich endlich wieder mit Freunden treffen dürfen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 21:51:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Covid-19 schränkt Schülerleben ein</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/covid-19-schraenkt-schuelerleben-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schwierige Zeiten für Schüler durch Einschränkung durch Covid-19
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/zimmer.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           8:00 Uhr: Eltern fahren zur Arbeit, Kinder sind alleine zu Hause. Durch Covid-19 wurde schon für 2 Monate auf Lockdown geschaltet. Die Lockdown Regeln sind sehr einschränkend für Schüler, man darf sich nicht mehr mit mehreren Freunden treffen und muss alleine zu Hause arbeiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Diese Zeit ist sehr verwirrend und blöd für meine Freunde und mich, wir können uns nicht mehr treffen und sehen uns nicht mal in der Schule“, sagt mir Tristan R. in einem Telefon Interview.  In den Schulen sind die meisten Räume leer, die Lichter sind aus und fast überall ist es still. Von den Lehrern erfahren wir, dass auch sie sehr viel um die Ohren haben, um mit den Schülern in Kontakt zu bleiben, die Aufgaben zu stellen, Videokonferenzen zu halten und Schülern Fragen beantworten. „Ich freue mich, dass wir trotzdem noch mit unseren Lehrern Kontakt haben können und wenigsten über Mail Fragen stellen können“, berichtet uns Tristan R. dann noch. Doch für Schüler, die auch noch kleinere Geschwister haben, ist diese Zeit sehr viel anstrengender, da sie selber Aufgaben machen müssen, aber gleichzeitig auch noch aufpassen müssen. Insgesamt ist diese ganze Zeit sehr irritierend, komisch und vielen macht sie auch Angst. Und vor allem darf man sich nicht runterziehen lassen, aber Hoffnung haben und zusammenhalten.
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona Krise in Oldenburg</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-krise-in-oldenburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auswirkungen der Corona Pandemie in den Oldenburger Schulen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Abstand.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Corona Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Schüler und Schülerinnen der Oldenburger Schulen. Dies berichten uns zwei Schüler des 7. Jahrgangs der IGS Flötenteich. Max (13) und Achmed (12) nehmen uns mit. Sie zeigen uns, wie der neue Alltag und das Homeschooling abläuft.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Schultag beginnt für Max und Achmed um neun Uhr. Nach dem Aufstehen setzten sie sich direkt an den Laptop, um die neuen Aufgaben zu erledigen. Sie kriegen täglich neue Aufgaben über Iserv, die sie bis zum Abend erledigen müssen. Achmed: „Ich arbeite täglich drei Stunden und die Aufgaben fallen mir ziemlich leicht.“ Tom hingegen fällt es noch ein bisschen schwer, sich an den Laptop zu gewöhnen. Doch auch er wird Richtung Abend fertig.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um sich fit und bei Laune zu halten gehen sie, nachdem sie die Aufgaben erledigt haben, zu zweit auf den Bolzplatz kicken. Max: „Da wir uns nur zu zweit treffen dürfen, macht es nicht so viel Spaß, es ist nicht dasselbe, aber wir machen alles, damit die Pandemie ein Ende nimmt.“ Achmed stimmt zu, er kocht jetzt öfter für seine Familie und geht bei gutem Wetter zu Max. Sie vermissen den normalen Alltag ohne Maske und Einschränkungen. Max und Achmed hoffen, bald wieder in die Schule gehen zu dürfen. Homeschooling gefällt den beiden gar nicht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwei Mal die Woche, nehmen sie an einer Videokonferenz teil. Sie sehen ihre Klassenkameraden und Lehrer, um Aufgaben zu besprechen und um in Kontakt zu bleiben. Oft klappt es mit der Verbindung nicht. Ihren Klassenameraden geht es ebenso, sie versuchen weiterhin durchzuhalten und das Beste draus zu machen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 21:42:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder und Lockdown</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/kinder-und-lockdown</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schwere Lage für die Kinder und Eltern
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/corona-5841784_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           8.00 Uhr morgens. Die Schulen sind leer und die Kinder beginnen mit ihren Aufgaben, die sie von ihren Lehrern bekommen haben. Dieser Alltag läuft für die meisten Kinder jetzt schon seit zwei Monaten so. Heute haben wir das Glück, uns den Alltag eines Schülers anzugucken. Wir sind zu Gast bei der Familie von Jannes Mustermann. Der Tag von ihm beginnt meistens um 7.30 Uhr, wenn er aufwacht, sich anzieht, sich wäscht und sich in Richtung von seinem Arbeitsplatz im Haus bewegt. Er frühstückt meistens, während er seine Aufgaben bearbeitet, damit er nicht unnötig Zeit verliert, denn er braucht meistens sehr lange für seine vielen Aufgaben. Die Aufgaben bearbeitet er meistens sehr langsam, da er sich sonst auch nicht leicht alleine beschäftigen kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Kontakt zu seinen Freunden nimmt Jannes meistens über seinen PC oder seine Playstation auf. Der PC spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben und während des Lockdowns erst recht. Überwiegend darüber läuft auch der Austausch mit seinen Lehrern und Lehrerinnen. In seiner Freizeit ist er viel mit seiner Familie draußen und spielt Tischtennis oder Federball mit Ihnen. „Jannes bei Laune zu halten“, erzählten uns seine Eltern, „ ist eine sehr schwierige Aufgabe.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jannes‘ Lehrer berichteten uns dass es mit Jannes einfach ist mit ihm im Kontakt zu sein, aber es gibt auch viele Schüler in seiner Klasse, bei denen es schwierig ist, da sie keinen eigenen PC oder ein Handy besitzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jannes, seine Familie, seine Lehrer und wir hoffen, dass der Lockdown bald vorbeigeht und wieder ein normales Leben möglich wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 21:31:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Homeschooling, Workouts und Schlaf</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/homeschooling-workouts-und-schlaf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Amani (14), Schülerin der IGS Flötenteich,  berichtet über ihr Leben im 2. Lockdown
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/voru%CC%88bergehend+geschlossen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oldenburg, 24.02 2021
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Amani (14), Schülerin der IGS Flötenteich berichtet über ihr Leben im 2. Lockdown.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Homeschooling, Work-outs und Schlaf, der Alltag vieler Kinder.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,,Ein Leben wie früher wird es wohl erst mal nicht geben” , befürchtet Amani.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Niemand weiß so ganz, wann die Schulen wieder öffnen werden. ,,Ohne die Masken lebt es sich einfach einfacher!”, sagt Amani. Der Lockdown hat für ein paar Kinder Vorteile, sie können sich zu Hause besser als in der Schule konzentrieren und lernen wie man “alleine” klarkommt. Der Nachteil ist, dass viele auch verzweifeln, weil sie sowieso Schwierigkeiten haben. „Heute muss man Angst haben, wenn man aus drei Haushalten kommt, dass man keine Geldstrafe bekommt”, erzählt Amani. „Für mich gibt es eindeutig viele Vorteile, im Lockdown zu arbeiten als vorher in der Schule”, sagt das Mädehen. Viele können so dem “Stress” entgehen, den sie vorher hatten. Frühes Aufstehen gehört auch nicht mehr unbedingt zum Alltag der Kinder, trotz der Aufgaben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Amani verbringt fast jeden Tag mit Lernen, ihren Work-outs, die 40 Minuten gehen, rausgehen, sich mit Freundinnen treffen und meistens Kochen. Es macht ihr riesigen Spaß, nach draußen zu gehen und viele Schritte zu laufen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,,Einige meiner Freunde vermissen die Schule, weil ihr Zuhause nicht zum Arbeiten geeignet ist“, schränkt die Schülerin ein. „Da habe ich es noch richtig gut“, ergänzt sie.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Lockdown wird erst aufgehoben, wenn die Infektionszahlen sinken,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           aber keiner weiß genau, wann das passieren wird.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 21:27:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona Balkonauftritt</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-balkonauftritt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zirkusgruppe  der IGS Flötenteich zieht's zum Altenheim
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Fotto.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine runde Sache: Die jungen Artisten hatten bei ihrem Zirkusauftritt genauso viel Spaß wie die Altenheimbewohner beim Zugucken.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild: Torsten von Reeken
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein Zirkus ohne Zirkusvorstellung ist einfach kein richtiger Zirkus. Seit Monaten hatte die IGS-Truppe Zirkusnummern eingeübt. Und fand jetzt auch die passende Manege – sowie ein dankbares Publikum.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn das Publikum nicht in den Zirkus kann, dann kommt der Zirkus eben zum Publikum. In der Corona-Krise musste eine Alternative gefunden werden. „Balkonauftritt“ nennt sie sich. Eben einen solchen veranstaltete die Zirkusgruppe der IGS Flötenteich mit Unterstützung durch das Trainerteam der Zirkusschule Seifenblase im Seniorenheim Bischof Stählin in der Nachbarschaft.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Vormittags versammelte sich die Zirkusgruppe am Forum der IGS, packte ihre Zirkusrequisiten in einen Bollerwagen und machte sich am Flötenteich entlang auf zum Altenheim an der Tübinger Straße. Dort im schönen Innenhof legten sie einen großen runden Manege-Teppich aus und es ertönte Zirkusmusik. Da hatten sich bereits die ersten Zuschauer eingefunden. Hinter einer großen Fensterwand im Aufenthaltsraum saßen mehrere Senioren in ihren Rollstühlen. Auch auf den Balkonen versammelten sich die Heimbewohner und beobachteten das Treiben der Kinder im Innenhof.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zirkusgruppe der IGS zeigte ein halbstündiges Zirkusprogramm mit Einradkünsten, einer clowneske Jonglagenummer, Seilspringtricks und mit dem Zirkushund Bica eine Hundedressurnummer. Ines Rosemann, die Zirkustrainerin von der Zirkusschule Seifenblase, führte durch die Shows. Nach jeder Vorführung verbeugten sich die jungen Artisten und Artistinnen vor dem Publikum und verteilten Fliegenküsse an die Senioren hinter der Glasscheibe. So entwickelte sich trotz der Corona-Kontaktregel eine Nähe zwischen den Kindern und den älteren Menschen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           „Die Kinder freuen sich riesig über den Applaus und die wertschätzenden Worte für ihre Bewegungskünste. Das gibt ihnen viel Selbstwertgefühl und es bereitet ihnen viel Freude, sich außerhalb von Schule zu engagieren“, sagt die betreuende IGS-Lehrkraft Annegret Meyer.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die IGS-Schüler hatten über den neugegründeten Sportverein „Bewegung im Stadtteil am Flötenteich“ die Möglichkeit, an mehrstündigen „Corona-Sportangeboten“, also kontaktlosen Bewegungsaktivitäten, teilzunehmen: Zirkus, Ballspiele, Volleyball und Rad- und Rollerparkour. Da wegen Corona seit März der Schul- und auch der Vereinssport nicht möglich war, sehnten sich die Schüler danach, endlich mal wieder mit anderen Mitschülern „Sport“ treiben zu können. In dem Zirkusangebot wurde im Juni fleißig geübt und kleine Vorführnummern entwickelt. Da ein Zirkus ohne Zirkusvorstellung natürlich kein richtiger Zirkus ist, kam die Idee für den Auftritt im Stadtteil.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Fotto.jpg" length="36678" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2021 22:50:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dreamcatchers (Indien) &amp; IGS Flötenteich - eine digitale Jugendbegegnung</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/dreamcatchers-indien-igs-floetenteich-eine-digitale-jugendbegegnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Coronajahr 2020: Indische &amp;amp; deutsche Jugendliche  begegnen sich digital
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_2981.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Rahmen des Projektes
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Cre@ctiv – mehr Klimagerechtigkeit
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            hatte die IGS Flötenteich gemeinsam mit der zehnköpfigen Kinderkulturkarawane
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dreamcatchers
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           aus Indien eine gemeinsame Begegnungswoche geplant, um sich über eine Tanzaufführung auf künstlerische Weise mit dem Problem des Klimawandels auseinanderzusetzen. Leider musste aufgrund der Corona-Krise dieser Besuch abgesagt werden. „Besonders für die Kinderkulturkarawanen bedeutet dieser Ausfall ihrer Tourneen einen großen Verlust. Monatelang hatten sich die jungen Künstler*innen auf ihre Reise vorbereitet und ein Tanztheater für die Besuche an deutschen Schulen zum Thema Klimagerechtigkeit erarbeitet. Insbesondere in diesen schweren Zeiten steht für alle am Projekt beteiligten Schulen solidarisches Handeln und ein verantwortliches Miteinander an erster Stelle, und gemeinsam sind konstruktive Lösungen für eine digitale Teilnahme an den cre@ctiv Projekten mit der Kinderkulturkarawane gesucht worden. Unsere internationalen Partner*innen haben digitale Formate und Online-Angebote ausgearbeitet, die spannende Impulse und Angebote für kooperative Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema Klimagerechtigkeit möglich machen", so die Lehrkraft Tanja Lager-Kaup.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Abushek Kumar, Projektleiter und Tänzer der
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dreamcatchers
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            konnte als Vertreter der indischen Tanzgruppe für die Wintermonate nach Hamburg reisen. Er besuchte die IGS diese Woche für zwei Tage und führte einen lebendigen Live Chat mit den IGS Jugendlichen und seiner  Gruppe in Indien durch. Mit erfolgreicher Unterstützung durch zwei Schüler der AG Veranstaltungstechnik wurden die indischen Partner*innen digital  in den Klassenraum geholt.  Nach einigen technischen Problemen konnte sich die Jugendlichen um 9.00 Uhr auf dem Bildschirm sehen und sich zuwinken - IGS Schüler*innen aus den 9. Jahrgang, einige zugeschaltete Schüler*innen der Oberstufe und die indischen Jugendlichen. Zwei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dreamcatchers
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            nahmen die IGS Jugendlichen mit einem selbst gedrehten Film mit auf eine Radtour durch ihren Wohnort Bodhgaya in Bihar Hathiyar, einer der ärmsten Regionen im Nordosten des indischen Subkontinents. Schnell wurden viele Unterschiede zwischen beiden Ländern deutlich, bezüglich Wohn- und Lebensverhältnissen, Verfügbarkeit von Wasser und Strom, Schulbildung, Transportwege etc. Nach diesem filmischen Einstieg war „das Eis gebrochen“. Die Jugendlichen tauschten sich aus und erzählten, wie Corona und wie die Auswirkungen des Klimawandels ihr Leben verändert. Während die deutschen Jugendlichen von schneelosen Wintermonaten und zunehmend heißen Sommermonaten in unserer Region berichteten, zeigten die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dreamcatchers
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            einen Film über die drastischen Folgen des Klimawandels und zunehmende Müllprobleme. Jette Arndt und Marit Gaumer, Schülerinnen aus der SEK II, berichteten über die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fridays for Future
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bewegung und über ihr Engagement bei Klimastreiks und Fahrraddemos. Die indische Gruppe zeigt Ausschnitte aus ihrem Tanztheaterstück
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           The Magic Mirror
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , das alarmierende, bedrohliche Entwicklungen auf der Erde widerspiegelt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           D
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          ass dringend Lösungen und Veränderung von Nöten sind, damit ein Leben auf unserem gemeinsamen Planeten eine Zukunft ha
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           t – dieses Verständnis verband
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          die beiden Gruppe
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           n.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Diese – wenn auch leider nur digitale - Begegnung und dieser Austausch sind eine große Bereicherung und sinnstiftend. Die Jugendlichen auf beiden Seiten der Erde schauen konstruktiv auf die Zeit nach der Krise und hoffen, dass sie 2021 einen internationalen Kulturaustausch hautnah erleben können. Die Neugierde und Offenheit, sich kennenzulernen und sich gemeinsam zu erleben, wurde auch spürbar, als Ole (Schüler der 9B)
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            sich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          während des L
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ivec
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          hats vor die Kamera stellte, in die Rolle von Michael Jackson schlüpfte und tanzte. Das motivierte die
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dreamcatchers
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          „auf ihre Bühne“ zu gehen und eine faszinierende Tanzchoreographie
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu präsentieren
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          , die sie unter Anleitung ihres Tanzlehrers A
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           bi
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          shek einstudiert hatten
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Im Anschluss an den Live Chat lud der Tänzer Abhishek die Klasse 9b zu einem zweistündigen Tanzworkshop ein. Die Veranstaltungstechniker Marius und Jarno (10f) sorgten im Forum  für Partystimmung und in lockerer Atmosphäre – aber mit Distanz und Maske – lernten die Jugendlichen verschiedene Tanzmoves. „Abhishek hat ein großes Talent, die Jugendlichen zu motivieren und mitzunehmen. Ich freue mich für unsere Schüler*innen, dass sie vor dem Lockdown noch so einen schönen Vormittag hatten. (Inter)kulturelle Begegnungen und künstlerische Auseinandersetzungen sind und bleiben unersetzbar“, so Annegret Meyer, Lehrkraft und Koordinatorin Schule/Kultur an der IGS Flötenteich.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_2983.jpg" length="393540" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2021 22:29:02 GMT</pubDate>
      <author>183:821442794 (Annegret Meyer)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_2983.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_2983.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>My daily life in Corona times</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/my-daily-life-in-corona-times</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Azad's lockdown experience
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/silhouette-3105527.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           My daily life in Corona times
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In the first week of the lockdown in November, I took a rest from school. I watched some movies and played games on my mobile phone. Then I set up a weekly plan to get a daily routine going. I find it easier to organize my day with a plan and to set up times for different activities: daily routines, chores at home , hobbies, school work, and of course workouts at home to stay fit.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           But somehow I was feeling a bit down at the beginning of the lockdown. It was a big challenge and change to stay at home not having a “real plan” for the day and to have little social contact. I was not able to visit friends – that was annoying because I really enjoy hanging out with friends, going out for walks, etc. But for the sake of our health I knew it was very important to stay at home. I only had a very few social contacts, my only option for staying in touch with people was to call up friends and classmates. So I made a lot of phone calls.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           During the Corona pandemic I had to take on many responsibilities at home and support my family.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           For me the most important thing was that my family was healthy and feeling well. It became more and more important to reduce contact with friends and we all had to accept to restrict ourselves. But I really had to get used to it and to endure the many limitations and restrictions imposed on us because of the risk of infection with the dangerous virus. I had to get used to not to come in contact with people.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           All in all, I felt weird and lonely - life was somehow a jail. It was just simply really hard.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            (Azad, 21 years)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild Hauswand von closetoart auf Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild Gymnastik von mohamed Hassan auf Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/window-4432472_1920.jpg" length="249449" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2021 15:59:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/my-daily-life-in-corona-times</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/window-4432472_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flüchtlingsfamilien malen Corona-Bilder</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/fluechtlingsfamilien-malen-corona-bilder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das IGS-Lastenrad bringt  Malutensilien zur Flüchtlingsunterkunft Blankenburg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_3125.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die entstandenen Bilder seht ihr
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/galerie"&gt;&#xD;
      
                      
           hier
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zu der Aktion schreibt Paul Sönnichson, FSJler bei OTB und IGS Flötenteich:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die zwanziger Jahre des 21sten Jahrhunderts hatten einen wahrlich schwierigen Start: Anfang 2020 wurde ein Virus in der Provinz Wuhan, China, öffentlich dokumentiert. Das Corona-Virus verbreitete sich nach und nach in ganz China und anderen asiatischen Staaten, bis es dann im Frühjahr auch Deutschland erreichte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schnell wurden Maßnahmen ergriffen: Das Corona-Virus erhielt die Bezeichnung „Pandemie“, weshalb der Staat stärker und effizienter durchgreifen konnte, was er auch in Form des ersten Lockdowns tat. Und dann war es geschehen: Sowohl in den Medien, als auch in privaten Gesprächen gab es nur noch ein Thema: Corona.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwar ist diese Pandemie ein großer Schock und sehr gefährlich, doch leider vergessen wir alles andere um uns herum und denken nicht an andere Probleme, die aber unsere Aufmerksamkeit brauchen und für die Lösungen gesucht werden müssen. Vergessen bzw. verdrängt haben wir Probleme und Gefahren wie z.B. den Glyphosat-Skandal Ende 2019;
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           den Rassismus, welcher von der Polizei ausgeht; die Ablehnung einer Rassismus-Studie durch Bundesinnenminister Seehofer oder dass Andreas Scheuer, nach sämtlichem Versagen in Nah- und Fernverkehr und der Maut immer noch im Amt ist; und noch vieles mehr. Alles wird unter den Teppich gekehrt und Entscheidungen, die noch vor 2 Jahren für sehr viel Aufregung gesorgt hätten, werden ignoriert oder vergessen. Vor allem aber vergessen wir aufgrund der weltweiten Pandemie, was uns spaltet. Der Fremdenhass, der Krieg im Nahen Osten, welcher bereits seit einer Dekade andauert und viel Trauer, Leid und zerstörte Familien gebracht hat; kaum einer spricht mehr darüber. Über die vielen Menschen, die in Hoffnung auf ein besseres Leben, ein Leben ohne Krieg in fremde Länder flüchten, die Angst um ihr Leben haben. Die vielen Menschen, die bei der Flucht oder bereits davor gewaltsam ihr Leben lassen mussten. Und doch entwickelt sich ein Trend in Deutschland, dass Menschen, die unsere Hilfe brauchen, die nicht unsere Sprache sprechen oder keinen Doktortitel haben oder eine andere Hautfarbe haben, abgelehnt werden. Einige Menschen in Deutschland haben sich angewöhnt, bereits aufgrund der Hautfarbe oder der Sprache einen Menschen zu hassen, bevor sie ihn kennenlernen. Dem zum Trotz wirken einige Schulen dagegen, mit Projekten, die Kinder und Erwachsene integrieren können. Projekte, wo Sprachbarrieren überwunden werden und uns freudig zusammenleben lassen können.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die IGS Flötenteich und die Zirkusschule haben in den letzten Jahren immer mal wieder Bewegungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen der Flüchtlingsunterkunft in Blankenburg durchgeführt und Flüchtlingskinder zu Bewegungs- und Zirkusnachmittagen eingeladen. Schüler*innen der IGS treffen auf Flüchtlingskinder und spielen zusammen - ohne eine wirkliche Grenze zwischen sich, so wie es eben bei Kindern sein sollte. Dabei reicht die Palette an Bewegungsaktionen von Minifußballturnieren, Zirkusworkshops bis hin zum freien Bewegen und Toben an Gerätestationen, wie Minitrampolin und Schwingen an Ringen und Tauen. Bewegungs- und Spielenachmittage an Sonntagen, wo sich alle Kinder mit verschiedenen Spielematerialien und an Gerätestationen begnügen können, sind besonders beliebt. Nun treffen aber unglücklicherweise solche Begegnung auf ein Hindernis: das Corona-Virus. Aufgrund der bundesweiten Verordnung und der Tatsache, dass einige der Flüchtlinge auf Corona positiv getestet worden sind, kann es 2020 erstmals nicht zu einem direkten Kontakt zwischen den Kindern der IGS und den Flüchtlingen kommen. Die Lösung wurde aber recht schnell gefunden, und zwar in dem Projekt
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wir-virus.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           www.wir-virus.de
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wir-virus ist ein Portal von „Bewegung im Stadtteil“ (BIS e.V), der Zirkusschule Seifenblase und der IGS Flötenteich und dient als Plattform für jung und alt, um sich auch in der Coronakrise - mit Abstand - nah sein und sich austauschen zu können: sei es durch kurze Filme, Gedichte oder Geschichte, oder Bilder.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Um auch den Flüchtlingsfamilien in Blankenburg die Teilnahme am Projekt möglich zu machen, entstand die Idee, eine Malaktion in der Flüchtlingsunterkunft für wir-virus.de. Eine Kiste mit vielen verschiedenen Buntstiften, Wachsmalkreiden, Filzstiften, Papier und mehreren von IGS Schülerinnen gestaltete Maskenporträts wurde zusammengestellt und mit dem IGS Lastenfahrrad zur Flüchtlingsunterkunft gebracht. Leider konnten wir aufgrund der coronabedingten Kontakteinschränkungen die Materialien nicht dirket den Flüchtlingsfamilien übergeben und vereinbarten mit
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Erzieher*innen der
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          Flüchtlingsunterkunft einen Termin draußen vor dem Eingang. Anne Meyer, Initiatorin des wir-virus Projektes, die IGS Schülerin Malak aus der 7b mit syrischen Migrationshintergrund, Paul-Ruben Sönnichsen, vertretend für den OTB und Uwe Schwettmann vom Sportverein BIS e.V. wurden sehr freundlich in Blankenburg begrüßt. Da es auch in Blankenburg mehrere Coronafälle gegeben hat, waren viele der Flüchtlingsfamilien in Quarantäne und konnten die Unterkünfte nicht verlassen. Malak erklärte, dass die Flüchtlinge – Jung und Alt – frei entscheiden können, was sie malen möchten. Wer Interesse hat, kann auch Selbstportraits mit Maske gestalten, die dann in die Bildgalerie von wir-virus eingestellt werden können. Die Titel der Werke können in der Muttersprache der Künstler*innen aufgeschrieben werden. Die beiden Sozialarbeiter sind sich sicher, dass viele an der Aktion mit Freude teilnehmen werden. Die Malaktion wird eine gute Abwechslung sein und ein bisschen Farbe in den langweiligen Corona Alltag bringen. Ein Abholtermin der Bilder wird für Anfang Februar vereinbart. Die Bilder der Flüchtlinge werden als A3 Plakate oder Postkarten gedruckt, vervielfältigt und können dann in der Schule und in der Flüchtlingsunterkunft ausgehängt
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Mit der Malaktion möchte man ein Zeichen setzen: Gemeinsam etwas auf die Beine stellen, ist möglich. Bei dem wir-virus Projekt ist die Sprache nicht wichtig aber Offenheit, Wertschätzung, gegenseitiges Vertrauen und Mitgefühl. Hilfsbedürftige mit offenen Armen zu empfangen bedarf keiner Worte.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_3127.jpeg" length="108016" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 21:18:19 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_3127.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/IMG_3127.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alacasam Peppolino</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/alacasam-peppolino</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit dem Zirkus durch die Pandemie
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/DSCN7401-7b7d1306.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hallo bei „Wir-Virus“!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir haben von unserem Circus Alacasam Peppolino aus Lemwerder einiges zu erzählen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir trainieren immer am Mittwoch in zwei Gruppen in der BEGU, wo unser Circus zu Hause ist. Zuerst die jüngeren Kinder und dann die Jugendlichen. Bei uns gab es ja schon vor den Herbstferien den ersten Lockdown, weil wir hier so hohe Infektionszahlen hatten. Dann gab es ein paar Mal Circustraining und dann schon den nächsten Lockdown, der ja immer noch andauert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die jüngeren Peppolinos haben trotz Corona etwas Tolles gemacht: „Wir haben kleine Papierschnitzel per Post von unseren Trainern zugeschickt bekommen. Auf diese sollten wir uns selber bei uns im Circus malen.“
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Schnipsel wurden alle gesammelt und dann hat Jelke, (vielleicht kennen die einige von Euch, sie war nämlich auch früher auf der IGS Flötenteich) ein Bild aus allen Bildern gemalt. Dieses Bild haben alle Peppolinos zugeschickt bekommen und es hängt jetzt in vielen Kinderzimmern in Lemwerder.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir haben Euch für die Homepage auch einige Schnipselbilder und das neue Bild mitgeschickt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die älteren Alcasam Peppolinos haben viele Papiertüten gesammelt, die die Kinder aus der kleinen Gruppe angemalt haben. Dann hat Hanna, die FSJlerin der BEGU, diese mit Teelichtern zum Leuchten gebracht. Diese Lichter haben wir im Dezember vor dem Seniorenwohnheim in Lemwerder aufgestellt. Die beiden Geschwister Lilly und Malou von den älteren Peppolinos zeigten dort eine kleine Pois- und Jonglagenummer und hatten ganz viele Zuschauerinnen und Zuschauer an den Fenstern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es gibt hier auch ein paar Fotos zu unserem „Lichterauftritt“.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Was macht ihr denn während des Lockdowns? Wir sind noch auf der Suche nach weiteren Ideen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Liebe Grüße
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eure Alacasam Peppolinos
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/DSCN7397.jpg" length="133861" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:59:49 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/DSCN7397.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/DSCN7397.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>20Loch20</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/20loch20</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           20Loch20 - ein Gedicht von Mio von Pentz von der IGS Flötenteich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/hole-576084_1280.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           20
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Loch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           20
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Warum schreibe ich dieses Gedicht?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ...also ich weiß selber nicht...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ...aber vielleicht weiß ich`s doch :
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ja, es liegt an diesem Loch!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           An diesem Loch in meinem Leben,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           an diesem Loch auf meinen Wegen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist der Grund warum ich schreibe,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           der Grund warum ich zuhause bleibe.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Überall muss ich Maske tragen,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ohne kann man`s nicht mal mehr wagen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           in den Supermarkt zu gehen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           oder auf dem Schulhof zu stehen...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           …ich glaub es nervt uns lange noch
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           –    dieses Covid-19 Loch!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/hole-576084_1280.png" length="65268" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 21:41:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin Corona! - Leonies Rollenbiografie</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/ich-bin-corona-eine-rollenbiografie3f0c6e17</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn das Virus ein Mensch wäre ...
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von Leonie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
              Bild: iXimus auf Pixabay
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/corona-virus-5477178_1920.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Der Kurs Darstellendes Spiel ist mit dem Thema Coronavirus infiziert
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Kurs Darstellendes Spiel haben sich die jugendlichen Teilnehmer*innen im homeschooling damit auseinandergesetzt, wie das Coronavirus als menschliche Figur dargestellt werden könnte. Dabei haben sie sich unter Einbeziehung von Wissen, Fakten und Kenntnissen über das Coronavirus kreative Gedanken zum Erscheinungsbild, zur Herkunft, zur Kleidung, zu inneren Werten, zu Interessen und Hobbys, zu Vorlieben und Abneigungen, zu möglichen typischen Körper- und Verhaltensmerkmalen der irrealen Figur Corona gemacht . Die Schüler*innen haben die Figur „Corona Virus“ in Form einer Rollenbiographie bzw. eines inneren Monologs porträtiert.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die folgende Rollenbiografie ist von Leonie: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mein Name ist Corona Virus. Viele nennen mich aber auch einfach Covid-19.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin 19 Jahre alt und komme aus China. Aber zur Zeit lebe ich eigentlich mal hier und mal dort - kurz gefasst: All over the world.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Momentan arbeite ich als Marketer für ein Virus und meine Aufgabe ist es, die ganze Bevölkerung einzunehmen und die Wirtschaft lahm zu legen - und das alles durch die Verbreitung des einzigartigen Corona Virus. Aber stay positive, ich habe ein hohes Einkommen und werde diese Arbeit nicht ein Leben lang machen müssen. OKAY- der Auftrag wird schon noch bis Frühjahr ’21 dauern. Naja, das gibt mir ja erst einmal genügend Zeit, eventuell arbeite ich aber auch noch länger. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dieser Beruf gibt mir gute Möglichkeiten viele neue Kontakte zu knüpfen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin oft alleine und habe keinen Kontakt zu meiner Familie. Meine Familie lebt überall verteilt auf der Welt! Und Freunde habe ich auch nicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich komme Menschen schon ziemlich nah und vor allem kann ich mich dann nicht schnell wieder von ihnen trennen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber ich muss meinen Wohnort immer wieder wechseln, um voranzukommen und um die ganze Bevölkerung mal kennen zu lernen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich weiß, ich bin nicht überall beliebt und habe auch viele Feinde, aber das ist mir egal! Die sind doch alle nur neidisch – ganz besonders meine Konkurrenz, die anderen Viren. Die sind nur neidisch auf mich, weil ich die ganze Aufmerksamkeit bekomme und sie aber momentan fast alle arbeitslos sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich hatte Hoffnung, dass ich irgendwo Freunde gewinnen könnte, jedoch habe ich mich überall bei der Bevölkerung mehr unbeliebt als beliebt gemacht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich habe keinen guten familiären Background, denn in meiner Vergangenheit habe ich mich oft mit meinen Eltern gestritten, weshalb ich auch heute keinen Kontakt mehr zu ihnen habe und alleine durch die Welt ziehe. Meine Eltern und ich hatten noch nie ein gutes Verhältnis - genauso schlecht ist mein Verhältnis zu meinen Verwandten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin früher nie zur Schule gegangen, ich war immer alleine in meinem Zimmer und konnte mich auch nicht mit Freunden treffen. Ich meine, mit welchen denn auch? Deswegen möchte ich in meiner Zukunft alles besser machen, ich möchte neue Menschen kennenlernen und das kann ich über meinen Auftrag als Marketer. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich gehe straight auf Menschen zu, bekomme endlich Aufmerksamkeit und Beachtung, das ist so ein schönes Gefühl. Ich fühle mich schon viel besser und nicht mehr so allein. Die Menschen sollen endlich kapieren, dass ich die Macht über sie habe und sie sich an meine Regeln halten sollen. Die Menschen sollen Respekt vor mir haben und sollen damit klarkommen, wie ich bin. Ich werde mit meinem Job nicht aufhören, bis sie das endlich verstehen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun mal ganz im Ernst, es ist doch nicht meine Schuld, dass die Menschen sich nicht an Kontakt- und Abstandsregeln halten und ich ihnen dann einen Besuch abstatte, der für viele oftmals nicht schön endet.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Menschen werden noch früh genug erkennen, wer hier das Sagen hat.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und wenn es noch Jahrzehnte dauert, ich jedenfalls habe Zeit und – das ist umso besser – kann noch mehr reisen und immer mehr Menschen auf der ganzen Welt kennenlernen. Ich liebe das Reisen, ich komme mit so vielen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen in Kontakt. Es ist umwerfend, eine Weltreise zu machen!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich kann mir momentan nix besseres vorstellen – what a beautiful life. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mein Job hat nur positive Auswirkungen, ich sehe die Welt, lerne Menschen kennen und das Beste: Ich habe das Sagen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mal so unter uns – ich habe aber schon ein bisschen Angst, dass die Menschen einen Impfstoff entwickeln werden und dann bin ich arbeitslos – das wäre für mich der totale Shutdown. Dann bricht meine ganze Zukunft zusammen. Mein ganzes Leben – mein Ich.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich kann dann einpacken. Ich meine, ich habe keinen Schulabschluss, ich kann keinen anderen Beruf ausüben. Ich kann mich nicht finanzieren, mein Existenzminimum ist dann gefährdet.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich habe nicht mal mehr eine Bleibe oder einen Schlafplatz, denn Freunde und Familie habe ich ja nicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Fakt ist - ich bin dann einfach komplett aufgeschmissen! Ich glaube, ich muss mir echt mal Gedanken um meine Zukunft machen, die ist ja voll gefährdet. Klar, ich habe noch Zeit. Aber wer weiß, wie lange ich noch so weiter machen kann. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Impfstoff kann jeden Tag rauskommen - die Menschen sind ja nicht alle dumm und von Tag zu Tag machen die krasse Fortschritte in der Medizin. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es wird Zeit, mein Leben auf die Kette zu bekommen, sonst bin ich bald ganz am Ende. Ich hab’s!  Ich muss einfach ganz gezielt darauf hinarbeiten, dass eine zweite Coronawelle kommt, damit die Ansteckungsgefahr wieder krass ansteigt und die Welt wieder im Lockdown und still ist. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dann habe ich wieder alles im Blick und unter Kontrolle - meine Zukunft wäre erst mal wieder gesichert. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 11:36:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich bin Corona! - Rosannas Rollenbiografie</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/ich-bin-corona-eine-rollenbiografie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn das Virus ein Mensch wäre:
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von Rosanna
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Bild: iXimus auf Pixabay
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/corona-virus-5430811_1920.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Kurs Darstellendes Spiel ist mit dem Thema Coronavirus infiziert
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Kurs Darstellendes Spiel haben sich die jugendlichen Teilnehmer*innen im Homeschooling damit auseinandergesetzt, wie das Coronavirus als menschliche Figur dargestellt werden könnte. Dabei haben sie sich unter Einbeziehung von Wissen, Fakten und Kenntnissen über das Coronavirus kreative Gedanken zum Erscheinungsbild, zur Herkunft, zur Kleidung, zu inneren Werten, zu Interessen und Hobbys, zu Vorlieben und Abneigungen, zu möglichen typischen Körper- und Verhaltensmerkmalen der irrealen Figur Corona gemacht . Die Schüler*innen haben die Figur „Corona Virus“ in Form einer Rollenbiographie bzw. eines inneren Monologs porträtiert.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die folgende Rollenbiographie ist von Rosanna:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         „Ich bin Corona Famous, 15 Jahre jung und jetzt schon von Beruf professionelle Schauspielerin. Ich wurde in Wuhan, China, geboren und lebe omnipräsent. Ich wirke ziemlich fragil, da ich mit 1,55 m noch relativ klein bin. Bin ich aber nicht! Ich bin eine Draufgängerin und wenn ich etwas will, dann kriege ich das auch. Ich strebe nach dem Lebensmotto: Auf die Dauer hilft nur Power! 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin extrem zielstrebig, das sieht man daran, dass ich mein Abitur mit 11 ablegte. Ich begann direkt mit dem Schauspielstudium in Hollywood. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich den Walk of Fame entlang lief, um meinen Stern, als Auszeichnung meiner glänzenden Leistung, zu begutachten. Ich trug mein schwarzes, glitzerndes Abendkleid und ich lief durch die extrem volle Menschenmenge. Jeder schaute mich glorifiziert an, ich fühlte deren Neid. Der Geruch von Desinfektionsmittel verdarb mir letztendlich den Abend. Ich bin leider völlig allergisch dagegen. Doch es lohnte sich, einmal wieder völlig im Mittelpunkt zu stehen- ein berauschendes Gefühl, wovon ich niemals genug kriegen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin betucht, ich verdiene Millionen im Jahr, weshalb ich mich mittlerweile zurücklehnen könnte. Ich reise gerne und viel, besuche Konzerte und Veranstaltungen und lerne Menschen auf der ganzen Welt kennen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich lasse gerne auch mal die Korken knallen. Am liebsten habe ich es, wenn die Discotheken gerappelt voll sind und man so richtig unter Menschen ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Alleine sein mag ich ja so gar nicht. Ich habe es leider trotzdem schon einmal miterlebt, dass ich mich völlig eingepfercht und desolat gefühlt habe ... – als der Lockdown ausgerufen wurde. Schrecklich! Ich saß Wochen, wenn nicht sogar Monate, in meinem Haus in Florida fest. Es gab keine Veranstaltungen, keine Menschenmengen und somit keine stehende Luft, in der ich mich doch sonst immer so unglaublich wohl fühle. Es nimmt mir normalerweise das Gefühl der Isolation, doch während des Lockdowns durchlebte ich einen meiner grässlichsten Monate. Hygieneregeln wurden eingeführt, sowas wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und oft und gründliches Händewaschen, um sie zu desinfizieren. Und die Suche nach einem Impfstoff wurde aufgenommen. Damit konnte ich mich nun so gar nicht identifizieren. Das passte einfach nicht zu mir. Die Politiker und Wissenschaftler versuchten allen Ernstes, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, mich los zu werden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin Corona Famous, mein Nachname sagt es doch schon, berühmt bin ich. Ich habe größte Angst davor, dass ich von der Bildfläche verschwinden könnte. Während des Lockdowns hab ich die Erfahrung machen müssen, bei Reisen auf geschlossene Türen der Wirtshäuser zu stoßen. Somit hat sich eine meiner Sorgen leider verwirklicht. Ich war desolat und konnte keine Menschenseele kennenlernen. Sie bezeichneten die Zeit meines Erfolgs tatsächlich als „Pandemie“. Da war ich als Parteivorsitzende der AGP, der Antigesundheitspartei, direkt präsent. Ich musste etwas unternehmen, um gegen meine Feinde vorzugehen. Einfach ist es nicht, aber meine Familie und meine Freunden unterstützen mich tatkräftig. Zuallererst sind wir etwas untergetaucht, um alle denken zu lassen, dass es mich nicht mehr gibt, doch dann habe ich erneut angegriffen, als die Maßnahmen für alle etwas gelockert wurden. Ein voller Erfolg!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich lernte eine Masse von Menschen kennen, die in einer Schlachterei arbeiteten. Wir sind uns alle sehr nahe gekommen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es war ein schönes Gefühl wieder so richtig unter Leuten zu sein. Das hat mir sehr gefehlt, denn faulenzen kann ich eigentlich so gar nicht. Es fiel mir sehr schwer, mich während der Lockdown-Phase zurückzuhalten 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin trotzdem hin und wieder in meinem Privatjet herumgereist und habe verschiedene Länder besucht. In einigen Großstädten war es teilweise menschenleer auf den Straßen, doch in ganz Amerika konnte ich weiterhin auf viele Menschen treffen – ganz besonders schön war es in New York City. Dort habe ich mich dann auch dazu entschlossen, mir ein Tattoo stechen zu lassen. Als Zeichen meiner Leidenschaft für das Reisen, habe ich mir auf der Innenseite meines Unterarms ein Tattoo in Form der Erdkugel tätowieren lassen. Es spricht für meine Omnipräsenz. Ich fühle mich einfach überall auf der Welt sehr wohl. Ich hoffe auch zukünftig auf ein langes Leben in Saus und Braus!“ 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 11:21:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/ich-bin-corona-eine-rollenbiografie</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erhöre mich, Corona!</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/erhoere-mich-corona</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Erhöre mich, Corona
         
                  &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Gedicht von Diana Duntze
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Bild von Inactive account ID 249 auf pixabay
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/coronavirus-4903566_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Erhöre mich, Corona!
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Du unsichtbare Schöne,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im schillernden Stachelkleid - 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Königin deines Mikrokosmos!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wandelst durch die Welt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Deine Robe weit öffnend.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wirst eins mit Vielen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und nährst dich im Elend Unschuldiger.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Tanz an mir vorbei!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und lasse ab, von meinen Liebsten!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und ich gelobe,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Dich ewig zu verehren:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ob
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Deiner Schönheit
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Deiner Wandelkunst
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Und Mordes Lust.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           (April 2020)
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/coronavirus-4903566_1920.jpg" length="795163" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 10:14:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Parallelgedicht zu Mörike #3</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/parallelgedicht-zu-moerike-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Parallelgedicht zu Mörike #3
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von Anony M. #3 aus der Klasse 8d der IGS Flötenteich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Bild: miniformat65 auf Pixabay
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/common-dandelion-335662_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Wird’s noch?     
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sommer, geht's diesmal zum Sand?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Stimmen schwirren durch die Lüfte,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Masken filtern uns're Düfte,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Menschen bleiben hier im Land.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Eltern kriegen wieder Lohn,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wollen in die Firma kommen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Horch, da schreit mein kleiner Sohn!
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nervig ist es,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          kann nicht in die Schule kommen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Das Original von Eduard Mörike, 1829: 
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Er ist's
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Frühling lässt sein blaues Band
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Wieder flattern durch die Lüfte;
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Süße, wohlbekannte Düfte
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Streifen ahnungsvoll das Land.
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Veilchen träumen schon,
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Wollen balde kommen.
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              - Horch, von fern ein leiser Harfenton!
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Frühling, ja du bist's!
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
                            
              Dich hab' ich vernommen. 
             
                          &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 21:51:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/common-dandelion-335662_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Parallelgedicht zu Mörike #2</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/parallelgedicht-zu-moerike-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Parallelgedicht zu Mörike #2
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von Ano Nym #2 aus der Klasse 8d der IGS Flötenteich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Bild: InspiredImages auf Pixabay
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/dandelion-319939_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Wie wird’s?     
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sommer, Stillstand herrscht in diesem Land.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Fliegen Flieger durch die Lüfte?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Keine Taschen an der Hüfte,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          höchstens Handys an dem Band.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Menschen hoffen noch,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wollen gerne wieder reisen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Horch, die Nachricht kommt von Robert Koch.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sommer, wie wird's?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Liegt's in unsrer Hand?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
              Das Original von Eduard Mörike, 1829:
              
                            &#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
                
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Er ist's
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Frühling lässt sein blaues Band
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Wieder flattern durch die Lüfte;
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Süße, wohlbekannte Düfte
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Streifen ahnungsvoll das Land.
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Veilchen träumen schon,
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Wollen balde kommen.
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             - Horch, von fern ein leiser Harfenton!
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Frühling, ja du bist's!
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Dich hab' ich vernommen. 
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 21:35:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/parallelgedicht-zu-moerike-2</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/dandelion-319939_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Parallelgedicht zu Mörike #1</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/parallelgedicht-zu-moerike-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Parallelgedicht zu Mörike #1
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von A. Nonym #1 aus der Klasse 8d der IGS Flötenteich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Bild: jplenio auf Pixabay
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/dandelion-5178095_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Er spinnt     
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sommer, abgesperrt vom Nachbarland,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ärger wabert durch die Lüfte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Polizisten sitzen auf Floyds Hüfte,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Trump spaltet jetzt das ganze Land.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Menschen rufen schon,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wollen auf die Straßen kommen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           - Horch, es klingelt's Telefon,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So ein Mist!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Hast Du schon die News bekommen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Das Original von Eduard Mörike, 1829:
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Er ist's
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Frühling lässt sein blaues Band
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Wieder flattern durch die Lüfte;
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Süße, wohlbekannte Düfte
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Streifen ahnungsvoll das Land.
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Veilchen träumen schon,
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Wollen balde kommen.
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              - Horch, von fern ein leiser Harfenton!
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Frühling, ja du bist's!
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
              Dich hab' ich vernommen. 
             
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/dandelion-5178095_1920.jpg" length="154477" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 21:18:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/parallelgedicht-zu-moerike-1</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/dandelion-5178095_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - Die Geschichte vom Tod</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-die-geschichte-vom-tod</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Die Geschichte vom Tod
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Text von Pia Nagel, Klasse 7D der IGS Flötenteich  
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
              Bild von Grégory Roose auf pixabay
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Schneckenhaus.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Geschichte vom Tod   
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es ist schon wieder ein Tag vergangen, aber trotzdem gibt es keine Sicht auf ein Ende. Meine Klasse und ich werden nur so von Aufgaben überschüttet. Heute Deutsch und Englisch, morgen dann Bio und Mathe. Soll das so weiter gehen? Jeden Tag der gleiche Scheiß? Was soll das? Eine Lehre von Gott? Oder eine Strafe für die Menschheit? Seit vielen Wochen machen die Leute Homeoffice und die Schüler, wie auch die Kinder vom Kindergarten, sitzen zu Hause und hoffen, dass der Tag endet. Alle hoffen darauf, ihre Freunde wiederzutreffen, Spaß zu haben und endlich einfach raus gehen zu können und sich frei zu bewegen, ohne sich davor retten zu müssen, an einem Mundschutz zu ersticken. Es ist ein großes Chaos. Jede Woche zwei bis drei Videokonferenzen und viele Aufgaben. Irgendwie kein Bock auf Schule beziehungsweise auf Lernen zu Hause. Doch was dann tun, wenn nicht lernen?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich glaube, ich werde die erste Person sein, die an Langeweile stirbt oder an Stress. Oder vielleicht auch an Einsamkeit...
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Man sitzt im Zimmer und hat 1000 Sachen da, um sich zu beschäftigen, doch nichts ist richtig oder gut genug. Soll die Corona-Zeit meine letzte Zeit sein? Das Corona-Virus mein letzter Atemzug? Oder ist das alles eine schiefgelaufene Challenge von Gott und dem Teufel? Obwohl... es kann auch einfach nur ein Albtraum sein. Nein! 1. Einfach ist hier nichts und 2. diese Abstandsregeln haben mir gezeigt, dass das hier VIEL schlimmer als nur ein Albtraum ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aus einer Minute wird eine Stunde und aus einer Stunde ein Tag und aus einem Tag eine Woche. Doch trotzdem denkt man, dass diese eine Stunde ein Jahr lang wäre. Es scheint alles hoffnungslos und irgendwie merkwürdig. Doch eins ist klar. Das hier ist alles kein Zufall. Denn ich glaube an keine Zufälle. Das, was hier passiert, ist der Plan. Der Plan des Universums. Und dazu UNSERE Geschichte. Allein die Geschichte aller Menschen auf dieser Welt. Eine Geschichte, die vom Tod handelt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es ist spät. Spät am Abend. Aber noch nicht so spät, um einzuschlafen. Obwohl die Kirche elfmal läutet. Ich denke nach. Und nach langer Überlegung komme ich auf den Entschluss: Wenn man immer hört (in den Nachrichten), dass jemand erkrankt ist, fühlt man sich selbst auch krank und dann denken alle, sie wären krank, und weil sie nicht auf Corona getestet wurden, denkt jeder Nachbar von „Er-denkt- er-wäre-krank“ er hätte Corona. Diese Nachbarn von „Er-denkt-er-wäre-krank“ erzählen dann ihrer Familie „Mein Nachbar hat Corona!“ und die erzählen das dann am wöchentlichen Telefontag ihren besten Freunde. Die Freunde erzählen es dann deren Familie und so weiter. Nach langem Weitererzählen kommt dann in den Nachrichten, dass noch einer an Corona erkrankt ist, obwohl die Person nur denkt er wäre krank. Und so sind 1⁄4 der Menschen gar nicht an Corona erkrankt...
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich denke wieder nach. Nein. Das kann nicht sein... Wäre aber schön gewesen...
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Schneckenhaus.jpg" length="299185" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 15:10:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Schneckenhaus.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit für die Kräuterküche</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/zeit-fuer-die-kraeuterkueche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Zeit für die Kräuterküche 
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Kra%CC%88uterbild_Lille_001.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Am Anfang der Coronazeit ging ich viel spazieren und bestimmte und pflückte so manches Kräuterlein. Hier einige Rezepte, die ich ausprobierte:
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Löwenzahnsirup („honig“):
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Eine gehäufte Doppelhand voll Löwenzahnblüten werden in einem halben Liter kalten Wasser zugestellt und langsam zum Sieden gebracht. Nach dem Aufwallen den Topf von der Platte ziehen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag alles durch ein Sieb geben, den Saft dabei auffangen und die Blüten gut ausdrücken. Nun wird zum Saft 500g Rohrzucker gegeben und die Hälfte des Saftes einer halb ausgedrückten Zitrone. Der Topf wird ohne Deckel auf die Herdplatte gestellt und auf Stufe 1 gestellt. Die Flüssigkeit verdunstet, ohne dass diese kocht. Um die richtige Substanz des Sirups feststellen zu können, lässt man die Masse ein- bis zweimal erkalten.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ringelblumensalbe:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           1 gehäufte Doppelhand Ringelblume (Blüten, Stängel, Blätter) werden klein geschnitten. 250 g Kokosfett wird erhitzt und gibt die Ringelblume hinein, lässt überprasseln, rührt um und zieht dann den Topf herunter von der Herdplatte. Zugedeckt lässt man alles an einem Tag stehen. Am nächsten Tag erwärmt man die Masse leicht und filtert diese durch ein Leinentuch in vorbereitete Gläser. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Kräutersalz Brennnessel:
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Frische Brennnesselblätter werden in einem Mörser zerrieben. Du fügst Meersalz aus einem Bioladen hinzu und zerreibst weiter. Anschließend füllst du das Salz in ein Glasgefäß.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Kra%CC%88uterbild_Lille_002.png" length="89398" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 28 May 2020 20:55:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Coronavirus lässt Japanaustausch platzen!</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/coronavirus-laesst-japanaustausch-platzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Coronavirus lässt Japanaustausch platzen!
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Gruppenfoto+Japan-Projekt.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Es scheint zu schön, um wahr zu sein: Neun Schülerinnen und Schüler eignen sich in gemeinsamer zweijähriger Projektarbeit mit den Mitteln von MusikKunstTheater die uns fremde Kultur Japans an. Es beginnt am 1. Juni 2018 mit dem alljährlichen Kulturtag an der IGS Flötenteich, dem gleichzeitig 100sten Jahrestag der Premiere von Beethovens 9ter Sinfonie im Kriegsgefangenenlager Bandō, Tokushima. Das Konzert deutscher Soldaten wird heute als Zeichen für die Länderfreundschaft zwischen Japan und Deutschland verstanden. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Seit fast zwei Jahren beteiligen sich die Schülerinnen mit viel Neugierde und Begeisterung an dem Japanprojekt, das von Gunnar Greszik (Lehrkraft für Musik, Kunst und Darstellendes Spiel) betreut wird. Mit viel Energie, Engagement und vor allem Kreativität ist eine multimediale Bühnenperformance zum Thema Japan in Szenen, Bildern und Musik entwickelt worden. Das Kultusministerium ist überzeugt und unterstützt das Projekt „Unvollendete Schönheit“ mit  Fördermitteln, die einem Austausch der IGS Flötenteich mit der Wakimachi Highschool in Mima, Präfektur Tokushima, Japan ermöglichen sollen. Ende Juni 2020 wollten die Oldenburger für einen ersten Austausch der beiden Schulen nach Japan reisen, um Land und Kultur kennenzulernen und eine Schulpartnerschaft aufzubauen - die Corona-Pandemie macht alle Pläne zunichte. Nun muss der Kontakt zur Partnerschule anders kreativ gestaltet und - digital -aufrechterhalten werden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2020 20:55:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In memoriam Lee Konitz</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/in-memoriam-lee-konitz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          In memoriam Lee Konitz
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ein Text von Chantal-Renée Lehmann
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
              (Unter dem Unterpunkt 
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
                          
             "Videos" ist eine Aufnahme des Saxofonisten von 1973 verlinkt.)
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bild: Von Schorle - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44835895
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/1620px-Konitz_dirigiert_das_Publikum.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Lee Konitz – 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
            Seine Jazz-Geschichte begann so circa 1939, denn da kaufte er sich seine erste Klarinette und brachte sich das Spielen bei. Erstmals war er tätig als Altsaxophonist bei Teddy Powell und Jerry Wald. Die erste Aufnahme von ihm entstand demnach 1947 und 1948 gemeinsam mit Claude Thornhill.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mit 21 Jahren wurde er ein Mitglied im damals berühmten Miles Davis/Gill Evans-Nonett in New York, welches an Plattensessions von Birth of Cool beteiligt war. Die Mitgliedschaft in dieser Band zeichnete ihn aus, da er als einziger Weißer aufgenommen wurde. Die Aufnahmen dieser Zeit (1949-50) sind einer der Cool Jazz Ursprünge.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Während er in der Band war, arbeitete er gleichzeitig mit Lennie Tristano, einem Pianisten, und Warne Marsh, einem Tenorsaxophonisten, zusammen. Mit ihnen und Billy Bauer nahm er 1949 erste freie Improvisation auf.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Anfang der 1950er entfernte er sich dann vom Cool Jazz und fing an in Schweden zu arbeiten. 1952-54 spielte er wieder in Kanada mit Tristano in Stan Kentons Band. In dem Stück "New Concepts of Artisty in Rythm" ist er als Solist zu hören. 1953 entstanden gemeinsame Aufnahmen mit Gerry Mulligan, einem Baritonsaxophonisten. 1954/55 leitete Lee Konitz dann eigene Gruppen in New York und Boston.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Sommer des Jahres 1955 trat er dann mit Tristano in einem Restaurant in New York auf. Die Aufnahmen dieses Auftrittes sind unter dem Titel "Lennie Tristano auf Atlantic“ zu finden. Die erste Europatournee startete dann im Januar 1956 zusammen mit Hans Koller, Lars Gullin und Zoot Sims.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Trotz dieses musikalischen Erfolges übte Lee Konitz immer wieder ‘bürgerliche’ Tätigkeiten aus. Dies begründete er damit, dass er sich seine künstlerische Freiheit bewahren möchte.
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ab Anfang der 1960er konzentrierte er sich z.B. auf eine Tätigkeit als Lehrer in Kalifornien.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1964 trat er dann jedoch wieder mit Tristano auf. Beim Charlie-Parker-Gedächtniskonzert in der Carnegie Hall stand sein Solo im Mittelpunkt. Daraufhin nahm er erneut etwas mit Mulligan und Bill Evans auf ("Revelation"). In der Zeit zwischen 1965/66 und 1968/69 spielte er auf vielen verschiedenen europäischen Festivals z.B. auf den Berliner Jazztagen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ende der 1960er Jahre kehrte er dann wieder zur Lehrtätigkeit zurück. In den 1970er Jahren trat er wieder vermehrt als Musiker in Erscheinung, machte Europareisen, Festivalauftritte, z.B. in Japan (1972), New York (1973) und Berlin (1973) und ein paar Plattenveröffentlichungen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischen 1975-1983 leitete er ein Nonett mit welchem er dann 1979 auch Europa besuchte ("Live at Laren"). Dort trat er auch mit Karl Bergers Woodstock Ensemble auf. Er war trotzdem die ganze Zeit weiterhin als Lehrer  tätig, wobei er das ab den 1980er Jahren verstärkt an Colleges tat. Ab den 1980er Jahren fing er ebenfalls an durch Jazzclubs in Europa zu ziehen und dort zu spielen. Er tat das bis ins hohe Alter.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Insgesamt kann Lee Konitz 150 Alben vorweisen, in welchen er entweder als Leader oder als Sideman zu hören ist. 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seine Soloaufnahme "Lone Lee" von 1974 wird bis heute sehr geschätzt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Musikalisch war Lee Konitz auch von der Musik Debussys, Saties und Bachs angetan. Aufgrund dessen ging er mit dem "Lee Konitz String Project" auf Tour und improvisierte über Musik des französischen Impressionismus. 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im November 2000 spielte er bei insgesamt zwei Konzerten mit dem Brandenburgischen Staatsorchester das für ihn geschriebene Konzert "Prisma" von Günter Buhles.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nach diesem kurzen Blick in das Leben von Lee Konitz dürfte sich jetzt der ein oder andere fragen, wieso ich etwas über ihn schreibe. Lee Konitz ist am 14. April 2020 an den Folgen von COVID-19 im Alter von 92 Jahren von uns gegangen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            (Und noch einmal der Hinweis: Schaut Euch bei "Videos" mal die Aufnahme seines Auftritts von 1973 an und freut Euch an Lee Konitz' Humor und Virtuosität.)
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2020 22:27:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie das Coronavirus die Bildung revolutionieren könnte</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/wie-das-coronavirus-die-bildung-revolutionieren-koennte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Wie das Coronavirus die Bildung revolutionieren könnte
          
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Text von Alma Vahl, Klasse 9B der IGS Flötenteich
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Bild von StartupStockPhotos auf pixabay
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/student-849822_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Durch das Coronavirus befindet sich zurzeit das ganze Land im Lockdown. Nicht lebensnotwendige Läden sind geschlossen, genauso wie öffentliche Gebäude, unter anderem die Schulen. Dabei stellt sich die Frage wie die Schüler trotzdem von zu Hause aus weiterlernen können.
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Deutschland ist im Gegensatz zu anderen Ländern im Bereich der Bildung noch nicht sonderlich digitalisiert. Abgesehen davon, dass man diese mangelnde Fortschrittlichkeit natürlich merkt, weil man stärker als je zuvor auf digitale Medien angewiesen ist, hat man auch vor dem Coronavirus damit zu kämpfen gehabt. Man konnte zum Beispiel Videos nicht abspielen, Power Points, die von Schülern vorbereitet wurden, konnten nicht vorgetragen werden oder es standen zu wenig „Medienwagen“ zur Verfügung. Dabei sollte doch die Schulbildung mit der Zeit mitgehen und sich auf neue Dinge einlassen und auch diese Dinge mit Schülern erforschen und darüber reden. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun zeigt sich diese Dringlichkeit mehr als je zuvor. Schüler und Lehrer können nicht mehr in die Schule, es müssen online Aufgaben zur Verfügung gestellt werden. Daraus wird folgen, dass von mehr Menschen erkannt wird, wie wichtig es ist, sich mit der online-Welt auseinanderzusetzen. Es wird ernst genommen, was schon seit Jahren von den „digital natives“ gesagt wird: Wir müssen unsere digitalen Lernmittel und Lehrmethoden auf den neuesten Stand bringen. Gerade in dieser Zeit wäre es so wichtig gewesen, wenn man darauf schon früher gekommen wäre und bereits existierende Plattformen weiter ausgebaut hätte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Coronakrise könnte also Auslöser sein für eine fortschreitende Digitalisierung der Schulen. Dabei würde dies nicht nur jetzt helfen, sondern auch nach der Krise. Viele positive Dinge könnten auch dann noch benutzt werden, wenn alle wieder regulär zur Schule gehen. Denn wenn man einmal Sachen auf dem PC gemacht hat, merkt man, wie praktisch das ist. Dadurch könnte es in einem oder zwei Jahren zur Selbstverständlichkeit werden, bestimmte Dinge nur digital zu machen oder in jedem Klassenraum einen PC mit Beamer zu haben. Wie schön das doch wäre, nicht mehr mindestens fünfzehn Minuten warten zu müssen, bis man starten kann, weil der Laptop einfach nicht angeht…
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch in Sachen Jobs merken wir, dass immer mehr Personen gebraucht werden, die mit digitalen Medien umgehen können. Sei es, dass man programmieren können muss, als Marketingbeauftragter Reichweite erzeugen will oder in Firmen immer mehr Prozesse digitalisiert werden. In dieser Zeit merkt man es dadurch, dass zum Beispiel online-Shops kleiner Geschäfte fehlen oder die Musikschule auch online Unterricht geben muss. Klasse wäre es da natürlich, wenn man von Anfang an wüsste, wie man sich auf Plattformen verhält, mehr Kurse rund um das Thema Programmieren hätte und einfach jeder die Basics lernen müsste, um die dabei gelernten Dinge sowohl im Alltag als auch im Job benutzen zu können. Also warum nicht einfach in der Schule genau diese Dinge lernen?
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn man jetzt meinen Ausführungen folgt, könnte man denken, dass man auch direkt die ganze Zeit zu Hause bleiben kann und über Videokonferenzen unterrichtet werden kann oder die bereits erwähnten Plattformen von zu Hause benutze kann. Dies jedoch möchte ich gerade verhindern! Wenn jeder Schüler in Deutschland den ganzen Tag zu Hause am Laptop/PC sitzen würde, um seine Hausaufgaben zu machen, würde so viel verloren gehen. Die Schüler hätten keinen Grund mehr, an die frische Luft zu gehen, nicht mal mehr auf dem Schulweg. Sollte man wirklich die ganze Zeit zu Hause bleiben, würden auch die sozialen Kontakte zwangsläufig immer weniger. Es könnte dazu kommen, dass man gar keine Lust mehr hat aufzustehen und sich mit den Freunden auch höchstens nur noch online trifft. Neue Freunde, die man vielleicht in der Schule oder woanders kennengelernt hätte, würde man jetzt nicht mehr kennenlernen. Eine Struktur im Alltag würde völlig fehlen, wodurch der Schlafrhythmus durcheinanderkäme und man zum Beispiel anstatt von sechs Uhr bis zehn Uhr dann von zwölf Uhr mittags bis ein Uhr in der Nacht aufbleiben würde. Auch würde man keinen „richtigen“ Lehrer mehr haben, denn man würde sich erst in Kontakt mit den Lehrern setzen, wenn man Fragen hat oder etwas abgeben muss, wobei man für die Fragen auch ein Video angucken kann und dann meist schon alles geklärt ist.  Die Lehrer kennen einen Schüler also nicht mehr so gut wie jetzt und würden nicht sehen, wie gut und schnell der jeweilige Schüler lernt. Das heißt, dass nicht mehr auf das jeweilige Lerntempo des Schülers eingegangen werden kann und einige dadurch total unter Stress stehen könnten, andere wiederum sich total langweilen würden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Damit will ich sagen: Ich will keine komplette Digitalisierung der Schule, ich will keine Revolution, sondern nur eine Evolution. Ich will, dass die digitalen Medien in der Schule besser eingesetzt und genutzt werden, dass jeder lernt, wie man mit diesen umgeht und dass man gemeinsam überlegt, wie die Zukunft der digitalen Medien in der Schule aussehen könnte und sich auf diese vielleicht schon vorbereitet.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Alma Vahl ist Schülerin der 9B der IGS Flötenteich
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 14:27:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - Revolution der Digitalisierung …</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-revolution-der-digitalisierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          … oder doch nur ein Appell an unser Bildungssystem?
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Kommentar zur Frage „Wie beeinflusst Corona unsere Bildung?“
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Text von Jan Hinrichs
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Bild von DarkWorkX auf pixabay
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/frame-3355027_1920-b2978080.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ist Corona das Ende unseres Bildungssystems und der Anfang der Digitalisierung der Schulen? 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Bildungssystem, wie wir es kennen, ist für diese Krise nicht ausgelegt und von der bekannten 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Digitalisierung ist man in manchen Bundesländern noch weit entfernt. Die Chancen, durch Corona einen Fortschritt in der Digitalisierung zu erreichen, stehen allerdings auch nicht schlecht. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die bisherigen Medien, die uns bisher im Zusammenhang mit digitalem Unterricht zur Verfügung gestanden haben, sind in den meisten Fällen noch immer beschränkt oder noch nicht ausreichend ausgebaut. Ein Beispiel hierfür ist die Situation an vielen Schulen in Deutschland, die wenig bis gar keine Unterstützung durch den Staat beim Aufbau der Digitalisierung bekommen, obwohl der Staat genug finanzielle Ressourcen hierfür hätte. Die angekündigten Pläne des Bildungsministeriums sind zwar vorhanden, aber noch lange nicht umgesetzt oder auf die lange Bank geschoben worden. Durch die Corona-Pandemie sind nun sowohl die Regierung als auch die Lehrer und Schüler gefragt, wie man den Unterricht unter diesen Bedingungen neu gestalten kann und wie es gelingen soll, produktiv von zuhause zu lernen und zu arbeiten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele Lehrer verschicken die Aufgaben per E-Mail oder versuchen einen Online-Unterricht aufzubauen. Dies gelingt aber bei dem schlechten vorhandenen Bandbreiten-Ausbau der Kabelnetze nicht ganz so einfach. Die Kommunikation und der Kontakt zu den Schülern sind nicht immer optimal und tragen oft zu einer ungünstigen Arbeitsatmosphäre bei. Fakt ist, dass der Online Unterricht oder digitale Hilfen am PC keinen normalen Unterricht in der Schule ersetzen können. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Schüler, die leistungsschwächer sind, können den Anschluss verlieren, weil sie den Unterricht mit 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           einem Lehrer benötigen, um den Stoff gut aufzunehmen. Das digitale Lernen gibt aber auf der anderen Seite auch vielen Schülern das Gefühl von Selbstständigkeit. Schüler fördern dadurch ihr individuelles Lerntempo und können ihre Leistungen selber besser steuern und kontrollieren. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sie lernen so, auch ohne Hilfe und einen festen Präsenzunterricht zu arbeiten. Dadurch können sie sich weiter entwickeln und sich selbst besser einschätzen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prinzipiell ist für die Masse der Schüler aber ein Unterricht in der Schule besser, um die verschiedenen Leistungsniveaus der Schüler zu vereinen. In der Schule können sie persönlich besser durch eine qualifizierte Lehrkraft gefördert werden. Außerdem stärken die Schüler in der Schule ihre sozialen Kontakte, so wie die Konzentration in Gruppen und für sich selbst. Dies kann ihnen kein Online-Unterricht vermitteln. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zusammenfassend finde ich, dass die jetzige Situation der Corona-Pandemie zeigt, wie schnell 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           unser Bildungssystem an seine Grenzen kommen kann. Hierdurch wird klar, dass man mehr Geld in die Bildung investieren sollte. Es wird so auch deutlich, dass Corona uns in der Digitalisierung einen wichtigen Schritt voran bringt und uns in die richtige Richtung führt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auf lange Zeit gesehen ist dieser digitale ,,Fortschritt“ jedoch ein riskantes Konzept, da der 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Schüler als eine Art von Maschine angesehen wird. Das bedeutet, dass der Schüler  im System ,,funktionieren“ muss. Hierbei fehlt einfach die Menschlichkeit, die in jedem von uns steckt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denn die Regel sollte doch immer lauten, dass moderne Technik den Unterricht unterstützt, aber nicht komplett ersetzen kann. Ganz nach dem Motto: ,,Technik ist nur so gut, wie der, der sie verwendet“. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Damit appelliere ich an die Regierung, das Land und damit auch an die Schüler, sich durch ein besseres Bildungssystem auf solche Herausforderungen in der Zukunft so gut wie möglich vorzubereiten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Jan Hinrichs ist Schüler der 9A der IGS Flötenteich
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 15:44:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona drückt alle anderen Probleme gegen die Wand</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-drueckt-alle-anderen-probleme-gegen-die-wand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Corona drückt alle anderen Probleme gegen die Wand
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Poem von Louisa Weiß, IGS Flötenteich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Bild von StockSnap auf pixabay
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/hands-2590245_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Corona, ach was eine doofe Zeit,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          keiner draußen weit und breit.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Viele stellen sich immer wieder die Frage,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           was soll ich machen?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mal nach draußen gehen, in den Garten
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und die Freiheit genießen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und einfach mal die Blumen gießen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es gibt ja den Spruch, einer für alle 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           und alle für einen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In diesem Kontext bekommt der Spruch eine ganz andere Bedeutung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Jeder braucht einen Menschen, den kann er fragen:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          „Kannst du für mich einkaufen gehen,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          ich will nicht mit Corona im Laden stehen.“
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir brauchen Menschen, die uns zur Seite stehen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und für uns sorgen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und sagen hier bist du geborgen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir streiten uns um Klopapier
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und denken nicht an den Rest der Welt,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wo Hungersnot herrscht
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und keiner an deren Seite ist und sie bei Laune hält.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dort ist die Situation viel schlimmer
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und es sterben viel mehr Menschen mit Qual,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          vielen ist bei uns die Kontaktsperre ganz egal.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Dort stellt man sich nicht die Frage,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          ob man dem Gesetz widerspricht,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          diese Möglichkeit gibt es dort nicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und was früher einmal wichtig war,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          das gerät heute in Vergessenheit.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wir können alle etwas tun
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          vielleicht mal den Mitarbeitern im Supermarkt ein Lächeln schenken,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn für sie ist es so viel mehr
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und für uns doch gar nicht schwer.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und wir sollten keine Aufbackbrötchen kaufen,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn die Bäcker sind auf uns angewiesen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und wir sollten auch die kleinen Läden unterstützen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und nichts bestellen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          was der Ökobilanz ohnehin nicht wirklich gut tut.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Lasst uns ehrlich sein,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wir müssen nicht immer nach großen Sachen streben,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          sondern einfach mal das Leben LEBEN,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und versuchen dabei alles zu geben.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Wichtigste ist doch,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          dass wir gesund und glücklich sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und man braucht nicht immer große Dinge, um glücklich zu sein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vielleicht reicht auch die Gesundheit an sich allein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Und wir sollten auch mal darauf achten,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          nicht immer in allem ein Problem zu sehen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und einfach mal positiv durchs Leben gehen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch erst mal sollten wir die Kontakte vermeiden
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und einfach mal zeigen,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          wir können das schaffen,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn wir alle haben das gleiche Problem
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und wenn jeder sich an die Regeln hält,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          verändern wir die ganze Welt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          © Louisa Weiß 2020
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2020 10:07:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/corona-drueckt-alle-anderen-probleme-gegen-die-wand</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona vs. Volleyballer 1:0</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/corona-vs-volleyballer-1-0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            IGS-Volleyballer können nicht nach Berlin
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Volleyballerinnen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Als die Corona-Krise noch nicht eskaliert war, durften die IGS-Schüler noch gemeinsam am 13. März 2020 auf dem Feld stehen und haben sich erfolgreich die Teilnahme am Bundesfinale in Berlin erkämpft. Das „JtfO“ Landesfinale Volleyball war das letzte große sportliche Event an der IGS Flötenteich vor der coronabedingten Schulschließung am 16. März.  
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Duelle auf Landesebene wurden alle parallel in Oldenburg ausgetragen, so dass in der alten Flötenteich-Halle alle drei Drittel mit Volleyballern aus ganz Niedersachsen belegt waren, die in den Altersklassen um das begehrte Berlin-Ticket spielten.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sportlich haben die Volleyball-Jungen der IGS Flötenteich in der Wettkampfklasse III des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ die Hoffnung auf einen interessanten Trip nach Berlin erfüllt. Aufgrund der Corona-Krise, die eskalierte, nachdem die Oldenburger beim Heim-Spektakel in der Flötenteich-Halle den Landesentscheid am 13. März 2020 gewonnen hatten, fällt die Fahrt zum Bundesfinale in der Hauptstadt aber aus.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           „Leider dürfen wir coronabedingt nicht nach Berlin zur Deutschen Meisterschaft, obwohl wir Sieger sind –sehr schade“, meint OTB-Trainer und IGS-Lehrer Jörg Johanning mit einem weinenden Auge, blickt aber mit einem lachenden Auge auf das Landesfinale auf heimischem Terrain und auf die vorangegangenen Entscheide auf Weser-Ems-Ebene zurück. Hier hatten sich die Jungen vom Flötenteich in allen drei Wettkampfklassen – II, III und IV – durchgesetzt. „Was es vorher so noch nie gab“, erklärt Johanning.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Noch wissen wir nicht, wie sich die Corona Krise entwickeln und wie lange sie uns begleiten und einschränken wird. Corona stellt uns auch in Bezug auf Sport und Bewegung vor großen Herausforderungen und Problemen. Wichtig ist es, dass wir die Krise überstehen und gemeinsam versuchen, die Probleme, die das Coronavirus mit sich bringt, zu bewältigen.  Einerseits ist es in dieser schweren Zeit nicht so einfach, sich fit und mobil zu halten aber andererseits ist es gerade jetzt wichtig, stark zu bleiben und in Bewegung zu bleiben. Wir brauchen einen gesunden Körper und kreativen Geist, um diese Krise durchzuhalten und etwas zu bewegen.  
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 13:53:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/corona-vs-volleyballer-1-0</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/volleyball-1568154_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aus Litauen</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/aus-litauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Aus Litauen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           von Sandra Daugėlaitė (Englisch, mit deutscher Übersetzung)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Sandra_LT.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hello everyone, 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            my name is Sandra and sixteen days ago I come back home in Lithuania from Germany.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           I want to share my experience of being in quarantine.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           I was living in Germany now for almost eleven months. I was doing EVS volunteering program. Working in theater groups and helping my organization. And this time was the greatest time in my life. It slowly becomes my home. The other volunteers that I was living with become my family and my best friends. I was really really happy there. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           When I first heard about COVID-19 it was not so touching. I was thinking that somewhere in the world people are sick but it's going to be better. It's always like that with us humans. If it's not touching you or your family you think it is nothing to worry about. But then it was coming closer and closer to me and one day I get to know that it's already in my city. It still looked like something not real. Like a big bubble of panic.  But people were dying. They still are. And it's really real.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           In one week everything changed really fast. Everything was close, more and more people were sick, the country start closing them borders. And we volunteers get a call that our organization wants us to come back to our countries right now. Nobody knows for how long, nobody knows how because flights are canceled. This moment was so chaotic and fast that now I'm at my home in Lithuania and I still can believe. How? When? Why?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           It was heartbreaking to leave my life there. I was not even able to say goodbye to my friends. I was not able to pack my things. Nothing. I just leave.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Coming back to my home country it's also was not easy. I come back to my sister's home, she lives in a little village. Here everyone knows everyone and when people hear that I'm coming back from Germany a lot of people who're mad. Mad at my sister because she is taking me. Mad at me because I'm coming back now when traveling is really not safe.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           It's hard to leave your friends and life in another country and then come back to your home and feel like you have two heads on your neck because everybody looks at you like you are some kind of monster.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           For me, this quick-change and self-quarantine are not easy.  I have sleeping problems, I'm scared all the time. I don't have any motivation to do everything. I can't read, I can't write, I can't do things that I usually like to do. And I don't even know why. I want to do it. I think it's such a waste of time to not do anything, but I just can't. One of the reasons is because I have so much time with my self and with my thoughts and it scares me. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            I think we need to talk about these feelings loud. Because I believe I'm not the only one who feels like that. At this time it's really important to stay positive and stay strong but it's not easy for everyone. It's also really important to know that it's okay to feel like that. It's okay to not be okay. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            I'm trying my best to get back to my way, to stay strong. And I think I just need time. And I'm really lucky because now I really have a lot of time.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            I want to wish everyone to think about other people. Before saying something think if you want to hear that and before judging think if you want to be judge too. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           We need to be patient. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Greetings and love from Lithuania, 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            S
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Übersetzung:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
           Hallo alle zusammen,
          
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             mein Name ist Sandra und ich bin vor 16 Tagen von Deutschland aus nach Litauen zurückgekommen.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Ich möchte meine Quarantäneerfahrungen mit Euch teilen.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Ich habe fast elf Monate in Deutschland gelebt. Ich habe einen Europäischen Freiwilligendienst beim Oldenburger Verein Jugendkulturarbeit gemacht – in Theatergruppen gearbeitet und der Organisation geholfen. Und diese Zeit war die beste meines Lebens. Ich fühlte mich dort immer mehr zu Hause. Die anderen Freiwilligen, mit denen ich zusammenlebte, wurden meine Familie und meine besten Freunde. Ich war dort wirklich sehr, sehr glücklich.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Als ich zum ersten Mal von COVID-19 hörte, hat mich das nicht so berührt. Irgendwo auf der Welt sind Menschen krank, dachte ich, aber das geht vorbei. Bei uns Menschen ist das immer so. Wenn es uns oder unsere Familie nicht direkt berührt, nehmen wir an, dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Aber dann kam es immer näher und eines Tages erfuhr ich, dass das Virus bereits in meiner Stadt angekommen war. Es wirkte immer noch nicht real. Eher wie eine große Panikblase. Aber Menschen starben. Tun es immer noch. Und es wurde wirklich real.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Im Laufe einer Woche änderte sich dann alles sehr schnell. Plötzlich wurde alles geschlossen, immer mehr Menschen erkrankten, das Land schloss seine Grenzen. Und wir Freiwilligen erhielten einen Anruf von unseren Organisationen, dass wir sofort in unsere Heimatländer zurückkehren müssten. Niemand wusste, für wie lange, niemand wusste wie, weil alle Flüge abgesagt waren. Diese Zeit war so chaotisch und hektisch, dass ich jetzt in meinem Haus in Litauen bin und es immer noch nicht glauben kann. Wie? Wann? Warum?
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Es war schwer, alles abzubrechen, mein Leben dort aufzugeben. Ich konnte mich nicht einmal von meinen Freunden verabschieden. Ich konnte meine Sachen nicht packen. Nichts. Ich bin einfach gegangen.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            In mein Heimatland zurück zu kommen war auch nicht einfach. Ich zog zu meiner Schwester. Sie lebt in einem kleinen Dorf. Hier kennt jeder jeden, und als die Leute hörten, dass ich aus Deutschland zurückkomme, wurden viele wütend. Wütend auf meine Schwester, weil sie mich bei sich aufnahm. Wütend auf mich, weil ich zurückkam, als das Reisen wirklich nicht mehr sicher war.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Es ist schwer, deine Freunde und dein Leben in einem anderen Land zurückzulassen, dann nach Hause zurückzukehren und das Gefühl zu haben, zwei Köpfe säßen auf deinen Schultern, weil alle dich ansehen, als wärst du eine Art Monster.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Für mich ist diese überstürzte Veränderung nicht einfach und die freiwillige Quarantäne auch nicht. Ich habe Schlafprobleme. Ich habe die ganze Zeit Angst. Ich habe keine Motivation irgendetwas zu tun. Ich kann nicht lesen, ich kann nicht schreiben, ich kann nicht die Dinge tun, die ich normalerweise gerne mache. Und ich weiß nicht einmal, warum. Ich möchte es tun. Es ist Zeitverschwendung, nichts zu tun – aber ich kann es einfach nicht. Einer der Gründe ist, dass ich so viel Zeit mit mir selbst und meinen Gedanken habe und mir das Angst macht.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ich denke, wir müssen offen über diese Gefühle sprechen. Weil ich glaube, dass ich nicht die einzige bin, die sich so fühlt. Es ist jetzt wirklich wichtig, positiv und stark zu bleiben, aber das ist nicht für alle einfach. Es ist auch sehr wichtig zu wissen, dass es in Ordnung ist, sich so zu fühlen. Es ist okay, sich nicht okay zu fühlen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ich gebe mein Bestes, um wieder auf die Beine zu kommen und stark zu bleiben. Ich glaube, ich brauche nur Zeit. Und davon habe ich im Moment wirklich viel, das ist gut.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ich möchte, dass jeder die anderen Menschen in sein Denken mit einbezieht. Bevor du etwas über andere sagst, frage dich, ob du dir das auch selber sagen lassen würdest. Und bevor du über andere urteilst, frage dich, ob du so auch beurteilt werden möchtest.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Wir müssen Geduld haben.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            Grüße und Liebe aus Litauen,
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
            S.
           
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 11:12:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Leerstand</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/kopie-leerstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Leerstand
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           (Poem #1 von zweien)
           
                      &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            Hallo, Ich bin Shanice, 19 Jahre alt und mache mein FSJ Politik hier in Oldenburg bei Jugendkulturarbeit e.V. Der Kontakt zur IGS Flötenteich entstand zum einen über Jugendkulturarbeit, aber auch durch das Tanztheaterstück „90-60-90“ am Freitag vor der Schulschließung. Das Stück wurde von meiner ehemaligen Mitbewohnerin Sandra aus Litauen inszeniert, die ein europäischen Freiwilligendienst bei Jugendkulturarbeit gemacht hat. Sie hat sich ihre Gruppe zusammengesucht, bestehend aus Merle (FSJ Kultur), Pia (ehemaliges FSJ Kultur), Maria (ehemaliges FSJ Politik) und mir. Sandra, Merle, Weronika (europäischer Freiwilligendienst aus Polen) und ich wohnten zusammen und wurden eine kleine Familie. Warum ich das erzähle? Nunja, aufgrund der ganzen Corona Krise wurden wir sozusagen auseinandergerissen. Und als ich durch Anne Meyer von dieser Seite erfuhr, war für mich klar, dass ich etwas beitragen möchte. Wir alle sind betroffen auf verschiedene Weisen. Und mit dem folgenden möchte ich meine Betroffenheit und bisherigen Erfahrungen mit euch teilen.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
            (Das Poem #2 von Shanice Trninic ist "Trautes Heim")
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Shanice_Zuhause.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Leerstand 
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Stillstand
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Als der Wind stillstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Leer ist jede Wand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Herz über Verstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin leer 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alles ist jetzt leer  
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das ist nicht fair 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch keiner hat Schuld
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es geht so einfach nicht mehr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch ich will mehr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Noch viel, viel mehr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Von uns und von all dem 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hörte den Schuss des Gewehrs
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und alles blieb kurz stehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Still 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das ist nicht das was ich will 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch trotzdem 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Müssen wir jetzt alle gehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da hilft kein hoffen und flehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           All die Tränen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wann werden wir uns wiedersehen?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Auseinandergerissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Stricke gerissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Gerade noch Witze gerissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dann auf die Zunge gebissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es war doch noch so frisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da stand gestern noch ein Tisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und dort lag ein Teppich 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Gestern war's noch dreckig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Heut geht's uns dreckig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Gestern saßen wir noch an diesem Tisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir saßen und aßen wie immer gesalzenes Popcorn
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir saßen, rauchten und tranken und blickten noch vorn 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Jetzt gerade schau ich zurück 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sehe uns rege erzählen an diesem Tisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sehe uns in all diesen Momenten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Als ich die Nachricht bekam, wollte ich keine Sekunde mehr mit euch verschwenden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da waren die Bilder noch an den Wänden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wollt noch so viel mit euch erleben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Den Sommer in diesem Haus, Wir vier, das war das Streben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der Sommer mit euch, die Partys in der Stadt oder zuhause
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zigarette in der Pause 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Austausche, Festivals, Gespräche, Berührungen, das Singen, das Schreien und die Fahrradtouren doch jetzt ist es aus 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sie bleiben stehen die Uhren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich atme den Schmerz ein und aus 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es wird nie wieder so sein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Nie wieder wohnen wir in diesem Heim zusammen und fahren zusammen zur Arbeit 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Keine Sorgen mit euch weit und breit 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das Ende wäre so oder so gekommen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch nicht jetzt und nicht so 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin benommen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das hat mich ganz schön mitgenommen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ist schlimmer als Liebeskummer
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die letzten Tage zusammen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sind so schnell vergangen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch wir haben sie schön gemacht 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und nicht ganz so oft drüber nachgedacht 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir haben gelacht und einfach weitergemacht 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch zwischendurch da kommt der Schmerz durch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und wir weinten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch leider nicht genug 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zeit verging eben wie im Flug 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Verdammt wir weinten einfach nicht genug 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir hatten nicht diesen Moment in dem wir uns sagten, was wir fühlen und denken und aneinander lieben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und diesen Moment werden wir nie wiederkriegen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich denk an all die Lieder 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die ich nicht leiden kann doch die hätt ich jetzt gerade lieber 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und auf einmal wart ihr fort 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           An einem anderen Ort 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und ich konnte mich von einer nicht verabschieden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Umstände haben es so entschieden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich konnte sie nicht ein letztes Mal bewusst in den Arm nehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dachte sie will mich auf den Arm nehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und hätt ich es einfach 5 Minuten früher gesehen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hätt ich sie noch gesehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Brach aus in Tränen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie konnte man mir auch noch das nehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und das Zimmer noch voller Leben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der Geruch noch an jeder Faser des Raums 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hier war sie doch noch gerade eben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Fühlt sich an wie ein Traum 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es war mir eine Ehre ihren Dreck weg zu räumen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein aller letztes Mal 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Bitte lasst mich nur träumen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist fatal 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Qual 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich will nicht mehr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Nicht normal 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und dann war das Haus leer 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           The last women standing
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das waren wir 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Stück für Stück 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Beseitigten wir das Glück 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Nahmen die Bilder von den Wänden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Nahmen Teppich und Tisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es war doch noch so frisch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Keine Schale Popcorn mehr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Abschied nehmen fällt einfach verdammt schwer 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich verliere mein zuhause 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und meinen Verstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die ganzen Erinnerungen die hier entstanden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich hab's zu spät verstanden 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           All die Kleinigkeiten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die mir Freude bereiten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sei es einfach nur Sandra in ihrem Bett liegen zu sehen während ich in mein Zimmer laufe 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sei es einfach nur Weronika durch ihre Tür anzuschreien oder
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Merle wenn sie eine Stunde auf der gleichen Stelle sitzen bleibt ohne Jacke und Schuhe auszuziehen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alles werde ich vermissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der Geruch noch am Kissen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Art und Weise wie ihr Sachen ausspricht
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie ihr schaut oder einfach nur verweilt im Augenblick 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Sprüche und die Eigenarten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Warum musste das alles so entarten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und jetzt steht das Haus still 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Leerstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Stillstand
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Als der Wind stillstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alle Räume die leer stehen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Weg ist das Geschehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich will nicht gehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das hier war mein Leben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es war das beste Lebensgefühl
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Stadt das Haus und ihr 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir vier 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Jetzt ist es kühl 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich erfrier
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Leerstand 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Stillstand   
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Warte auf den Tag Wenn wir uns Wiedersehen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und es ist, als wäre nichts geschehen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 12:01:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Trautes Heim</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/trautes-heim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Trautes Heim
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            (Poem #2 von zweien)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Und als das Haus dann verlassen war, ging ich zurück zu meinen Eltern in meine Heimatstadt. Vorerst. Und dort sind mir natürlich auch noch ein paar Gedanken gekommen, die ich gerne zum Besten geben möchte.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             (Das Poem #1 von Shanice Trninic ist "Leerstand".)
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Shanice_Zuhause.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Trautes Heim
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Glück allein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Balancieren auf einem Bein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alles sein lassen und einfach sein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Glück allein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das Glück ist mein
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischendurch doch mal weinen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischendurch die Realität verneinen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zwischendurch kommt zwischen dem ganzen Schein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hindurch das Gefühl, das alles sei doch gemein
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Schon klar doch keiner kann was dafür 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das sie sich nun versperrt, die Tür
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           War immer offen zum passieren
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie konnte das alles passieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um das zu verdauen, brauch ich jetzt erstmal jemanden zum Rücken massieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um meine Gehirnzellen zu massakrieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um das zu verdauen, muss ich ganz viel kreieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ohne dabei meinen so wertvollen Verstand zu verlieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Erscheint schier unmöglich 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch das ist nun mal nötig
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin ich 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und ich bin immer ich und mit mir 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das merkt man nochmal richtig, wenn man seine Gewohnheiten verliert
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kein Kaffee mehr mit dir 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kein kuscheln mehr mit mir
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zum Glück habe ich ein Haustier
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin mit mir 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und von nun an vorwiegend nur mit mir 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und das ist gar nicht mal schlimm
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn in allem ist versteckt ein Sinn
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und ich stecke nun mal in meiner Haut drin
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Endlich habe ich mal Zeit um das ganze Geschehen zu entrinnen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kann mich auf mich selbst besinnen
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dinge tun, für die ich selten Zeit hatte 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zeit, die ich mir so ersehnt hatte
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn alles und alle sind immer am tun und machen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie soll man sich die Zeit für sich dann auf legalen Wegen beschaffen? 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das innerliche Feuer kann endlich entfachen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der subjektive Wert in dem was man tut ist zu beachten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und wenn du glaubst es gibt nichts zu tun 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dann kannst du dich auch einfach mal ausruhn 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es wird von ganz alleine kommen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und dann wird du auf eine Idee kommen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Irgendwas gibt es immer zu tun 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Sei es das ausmisten alter Truhen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Lass dir Zeit, es bleiben stehen die Uhren. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und dann gibt es noch die andere Seite
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Manche würden sagen ich romantisiere unser aller Reise 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Während andere still und leise langsam entgleisen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Bis es zum Stillstand kommt und sie vereisen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Manche müssen ackern und rackern 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das sind knallharten Motherf***er 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ohne sie wären wir am Arsch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das sag ich jetzt einfach mal so plump und hart 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und diese manchen, sagen wir viele, empfinden bestimmt nicht nach, was ich fühle 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist eine umgedrehte Welt, die einen stehen vor dem nichts, bangen um ihr Geld
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die anderen schieben noch eine Schicht, fühlen sich vielleicht übergangen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da gibt es kein Gefühl von Auszeit, Entschleunigung und Selbstbesinnung
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn sie haben zurzeit eine andere Bestimmung 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Egal wie sie ist, die Stimmung 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es muss einfach an alle gedacht werden
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           An die Leute die heute sterben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die die starben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           An all diese Farben. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           An die Leute die hart arbeiten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die sich eingesperrt fühlen daheim 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           An die ganzen Familien
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die sich vielleicht nun mehr streiten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und es verarbeiten 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist vielleicht nicht Trost genug dass sie wenigstens sind vereint 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn jeder Mensch ist verschieden, hat sein eigenes Schicksal und kämpft damit zusammen, und allein  
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es muss einfach an alle gedacht werden
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Zumindest muss man es probieren 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Dass es so oder so nicht gänzlich möglich ist 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ist kein Indiz des Verlierens
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir dürfen uns einfach nicht gegenseitig aus den Augen verlieren. 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und auch wenn es viele Gründe für mich zum verzweifeln gäbe 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Entscheide ich mich dafür weiter zu leben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Warte auf das nächste Erdbeben
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch sauge jeden Moment auf und weiß, ich werde in ferner Zeit wieder Dinge erleben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es gäbe viele Gründe für mich zum weinen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Balanciere auf einem Bein und bleibe standhaft 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Weil ich weiß irgendwann haben wir es geschafft 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Auch wenn es viele dahin rafft
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und ja das macht mir Angst 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Doch denke ich zu oft daran macht mich das krank
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Im Endeffekt sind wir nämlich alle gar nicht so wichtig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Eher nichtig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und vielleicht ist das aus Sicht der Erde sogar richtig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und Pandemien gibt es schon ewig 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alles ist ein Kreislauf und wiederholt sich ewig
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           The eternal return of the same
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Come and enter the game 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und jetzt ist er da der Bruch 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und es spannt sich auf die Kluft 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der Mensch der Schuft 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir brauchen einen neuen Duft
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn das ist ein Zeichen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ich hoffe es wird reichen 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist die Gelegenheit um was zu ändern 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Um nicht mehr geistesabwesend durch das Weltgeschehen zu schlendern 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist die Zeit um was Grundlegendes zu verändern 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           es wird nie wieder so wie es mal war
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           das ist klar
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           so hoff ich auch das danach niemand mehr danach strebt
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           dass es sich so weiterlebt 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           ich hoffe, dass ein jeder das versteht.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und bis dahin such ich weiter mein Glück daheim
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Trautes Heim 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Balancieren auf ein Bein
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alles sein lassen und einfach sein
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Glück allein  
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Das Glück ist mein 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Denn hätte es dich nicht gebegeben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hätt ich jetzt nicht diese Zeilen vergeben 
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Und würd sie jetzt nicht meinen geliebten Eltern vorlesen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 11:56:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rezepte gegen Langeweile</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/rezepte-gegen-langeweile</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Das könnt Ihr tun:
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/Mandy_Paul_gegen_Langeweile.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Wenn die Langeweile kommt …
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          … dann bastelt doch einfach etwas Schönes, z.B. aus ein paar Steinen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          1. Geht nach draußen (natürlich alleine und mit genug Abstand zu anderen) und sucht euch möglichst schöne Steine oder solche mit einer besonderen Form.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          2.  Sucht euch weiteres Bastelmaterial (z.B. etwas Bastelfilz, Kordel, Pappe, kleine Zweige, schönes Papier usw.) im Haus und legt eine Heißklebepistole und vielleicht Farbe bereit.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          3. Überlegt euch z.B. ein Tier. Welches Tier kann man aus den gefundenen Steinen herstellen? Oder: Nach was sieht dieser Stein aus? Dann klebt Ihr die Steine zusammen oder geht gleich weiter zu Schritt 4.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          4. Jetzt kommt das Beste: Lasst Eurer Fantasie freien Lauf und verziert Eure Steine.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 21:24:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Corona Virus</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/der-corona-virus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Mio von Pentz
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/dcaf61b7f52a493197462a752d3f573e/dms3rep/multi/covid-4941846_1280+%281%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Der Corona-Virus
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zur Zeit der Corona-Krise
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          spielt man besser drinnen als auf der Wiese
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          bald dürfen wir das Haus nicht mehr verlassen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          deshalb werden viele bald nicht mehr durch die Türen passen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn Sport zuhause wird doch keiner machen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          manche Kinder werden lachen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          denn an Schule ist gerade nicht zu denken,
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          dass heißt für viele: Controller schwenken
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Was woll´n die Leute mit Nudeln und Klopapier
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Spagetti Corona gibt es bald nicht nur hier
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nudeln mit Klopapier das essen auch wir
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          dazu noch ein leckeres Corona Bier
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          und um dich einmal zu belohnen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          gibt es selten auch ´ne Dose Bohnen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 14:13:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo aus Totem Leben sprießt</title>
      <link>https://www.wir-virus.de/wo-aus-totem-leben-spriesst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Manchmal sieht man ein Sinnbild für Hoffnung
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Spaziergang am letzten Samstag sahen wir neben dem Weg zwei dicke Pfähle, die das Tor zu einer sumpfigen Weide markierten. Aus einem von diesen beiden dicken, toten Hölzern wuchsen oben Weidenzweige heraus. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen (Stadtkind!)  Das hatte so viel Symbolik in sich - aus Totem wächst Leben -, dass es mir in dieser dämlichen Coronakrise tatsächlich ein bisschen Hoffnung machte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 21:08:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.wir-virus.de/wo-aus-totem-leben-spriesst</guid>
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      </media:content>
    </item>
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